Archiv für Oktober, 2007


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Webmontag Bonn in rechter Burschenschaft

Gestern morgen bekam ich eine Einladung zum Webmontag in Bonn mit den Worten

Ich habe gesehen das Sie im Köln/Bonner bereich aktiv sind und würde mich sehr freuen Sie auf unserm Webmontag begüßen zu dürfen.

Soweit, sogut. Wo der Webmontag genau stattfinden sollte, ging (in weiser Voraussicht oder doch nur versehentlich?) noch nicht aus dieser Mail hervor, allein die günstigen Getränkepreise wurden erwähnt. Ein Klick auf den Eintrag zum Bonner Webmontag brachte dann zunächst auch nicht viel mehr Klarheit. Dort war nur die Rede von einer „privaten“ Location in der Johannes-Henry-Str. 18. Eine Google-Suche ergab dann folgendes: Unter dieser Anschrift ist die schlagende Studentenverbindung „Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“ (www [dot] raczeks [dot] de) ansässig. Mhm.

Eine erste Rückfrage beim Gastgeber und Versender der Mail, Mirko Peters, nach der mich irritierenden Location brachte nicht viel Informatives zu Tage. „studentenverbindung Stimmt, aber laut AstA sind alle Verbindungen rechts, so bald dort gefochten wird.“ Ich fand allerdings, dass er es sich etwas zu einfach machte und schaute mir die Website nochmal genauer an. Gegen das, was sich mir dann bot, kamen die Schlagworte „Gott! Ehre! Freiheit! Vaterland!“ auf der Wir-über-uns-Seite noch fast harmlos daher. Das Vortragsprogramm liest sich wie eine Liste von bekannten und bekennenden rechtskonservativen, faschistischen und nationalistischen Personen: von Horst Mahler (Mitglied und Anwalt der NPD) über Dieter Steiner (Herausgeber der Jungen Freiheit) zu Martin Hohmann (Antisemitische Äußerungen zum Tag der dt. Einheit 2003) sowie Holocaust-Leugner, Republikaner, Antisemiten oder Wehrmacht- bzw. Waffen-SS-Freunde, um nur einige zu nennen. Weiteres erspare ich euch hier, mir steht die Galle wirklich bis ganz oben.

Auf meine Antwort, dass, wenn der Gastgeber nun diese Verbindung nicht „rechts“ nennen würde, dann wüßte ich es ja nun auch nicht, sondern fände es nur noch zum Kotzen, kam nur ein „Themen sind mir eigentlich egal…“ von ihm zurück. Er hat sich also in keiner Weise von diesen Zusammenhängen distanziert, außer mit der Äußerung, dass schließlich er und nicht die Verbindung der Gastgeber sei. Wie der Kontakt zustande kam, ließ er allerdings weiterhin offen. Im Impressum der Website, die er zu seiner Person angibt (www dot av-medien dot info) steht übrigens die selbe Anschrift.

Im Laufe des Tages kamen dann bei twitter auch einige Einträge diesbezüglich hoch, die ihren Unmut bekräftigten und teilweise wohl auch Kontakt zum Gastgeber aufgenommen hatten. Auch hier scheint er keine Distanzierung für nötig gehalten zu haben und dachte nicht „das es Leute gibt die über so etwas sich einen Kopf machen„. Im entsprechenden Webmontag-Eintrag gibt es ebenfalls einige Kommentare und Tim und Kai haben darüber gebloggt. Tim Bonnemann wird dazu ebenfalls ein paar Worte auf dem offiziellen Webmontag-Blog veröffentlichen.

Ich bin ja nicht der Meinung, dass ein Webmontag völlig unpolitisch ablaufen muss und begrüße Vorträge zur Vorratsdatenspeicherung oder anderen netzpolitischen Themen. Aber sowas geht einfach garnicht. Und Ausreden, dass es in Bonn keine anderen Locations gäbe, sind wohl mehr als zweifelhaft. Ich möchte vor allem nicht, dass die Web 2.0-Szene in irgendeiner Weise mit rechtem Gedankengut in Verbindung gebracht wird. Schön, dass zumindest ein kleiner Aufschrei durch diese Szene gegangen ist. Ich bin gespannt, was das noch hinter sich herzieht, bzw. hoffe auf weitere Konsequenzen. War eigentlich jemand vor Ort in Bonn?

Update: Tja, leider gibt es nichts zu updaten. Es scheint so, als wäre garnichts gewesen. Weder auf dem Webmontag-Blog noch im Bonner Webmontags-Wiki hat sich irgendwas getan. Immerhin scheint der Verantstalter den Vorschlag zu überdenken, sich fürs nächste Mal nach einer anderen Location umzusehen. Ob der Webmontag nun tatsächlich stattgefunden hat oder überhaupt jemand diesen unsäglichen Ort aufgesucht hat, ist mir nicht bekannt.

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P2P-Websuche mit FAROO

Das Warten hat ein Ende! Faroo, die Peer-to-Peer-Websuchmaschine, ist endlich online und im Private-Beta gestartet.

Für die TechCrunch40-Conference im September diesen Jahres wurde Faroo aus 700 Bewerbern als eine der 40 vorzustellenden Web-Applikationen ausgewählt. Zeitgleich fiel der Startschuss für die Ansprache einer breiteren Öffentlichkeit, für das Wiederbeleben von Weblog und Forum sowie für die Öffnung des Beta-Tests. Seit dem sind außerdem einige Artikel oder Blogbeiträge über Faroo veröffentlicht worden, z.B. bei AltSearchEngines (Teil 1 und Teil 2 sowie ein „Private Interview with Faroo), bei Mashable oder Startup Meme.

Faroo

State of the Art bei Suchmaschinen wie Google ist es, das Web mit eigenen Crawlern zu durchforsten und die Ergebnisse in einem riesigen Index vorzuhalten, der die Anfragen der Suchmaschinenbenutzer beantwortet. Immer häufiger wird Kritik an Google und dessen Strategie laut, alles Wissen der Welt organisieren resp. kontrollieren zu wollen. Der gesamte Index wird nach dem Client-Server-Prinzip auf den Servern von Google gespeichert, und somit können Suchergebnisse – zumindest theoretisch – manipuliert werden. Heftig ins Gewicht fallen überdies die horrenden Kosten, die allein durch die benötigte Infrastruktur (Speicherplatz, Energie, Miete etc.) entstehen.

Faroo dagegen arbeitet nach dem Peer-to-Peer-Prinzip und setzt weder einen zentralen Index noch einen zentralen Crawler ein. Sobald die Faroo-Software installiert und gestartet wurde, wird der Rechner zum „Peer“ und alle von der Nutzerin bzw. deren Browser besuchten Webseiten werden indexiert. Dieser Index wird allerdings nicht auf der eigenen Festplatte gespeichert, sondern verteilt auf alle anderen Netzwerkteilnehmer (natürlich in redundanter Menge, da nicht alle Peers ständig online sind). Der Index selber und auch die getätigten Suchanfragen werden so verschlüsselt und anonymisiert, dass weder ich selber noch irgendeine andere TeilnehmerIn, geschweige denn ein Administrator, im Klartext lesen kann, welche Seiten ich mir angeschaut und wonach ich gesucht habe. Ein weiterer Vorteil: Das Ranking von Suchergebnissen basiert auf einer verteilten Nutzungsstatistik der Webseiten, die von Faroo-Nutzern besucht wurden und wird somit demokratischer und userzentrierter als bei Client-Server-Modellen.

Die Funktionalität der Suchmaschine ist folglich abhängig von der Größe und Aktivität des P2P-Netzwerkes. Je mehr User und Peers aktiv beteiligt sind, desto mehr Seiten werden indexiert und desto präziser (PeerRank) können Suchanfragen beantwortet werden (Netzwerkeffekte). Faroo bietet überdies Funktionen wie

  • Boole’sche Operatoren, Phrasen-Suche und Stemming
  • Volltextsuche und Unterstützung verschiedener Dokumenttypen (DOC, XLS, PPT, PDF, HTML, Text, ZIP)
  • Browserbasiertes Interface, unterstützt von Firefox, Safari, Opera und IE
  • Desktop-Suche konfigurierbar

Wer jetzt immernoch nicht überzeugt oder zumindest neugierig geworden ist, dem könnte dies hier vielleicht die Zweifel nehmen: Faroo finanziert sich teilweise über Werbung. Soweit nix Neues. Aber Faroo möchte die Werbeeinnahmen mit den UserInnen, die dem Unternehmen die Infrastruktur (Festplattenspeicher, Indexierung und Suchanfragen) kostenlos zur Verfügung stellen, in Anlehnung an das OpenBusiness-Modell teilen:

Lasst uns der Welt zeigen, das eine Idee die viele Leute eint und alle am Erfolg teilhaben läßt, den zentralen Strukturen der Monopole überlegen ist. Wie funktioniert es ?
Der Nutzer wird anteilig an den Werbeumsätzen beteiligt. Diese Beteiligung richtet sich nicht nach der Anzahl der Anzeigen die sich der Nutzer selber anschaut, sondern nach den Suchanfragen die der eigene Peer beantwortet.
Je mehr Peers, mit je mehr Plattenplatz man zur Verfügung stellt, je länger die Peers online sind, desto mehr Suchen werden potentiell beantwortet. Um so höher ist der Anteil an den Werbeerlösen, den man erhält.

Ich durfte ja bereits im Rahmen von Brittas Diplomarbeit „Untersuchung zum Wachstum eines verteilten Index einer Peer-to-Peer-Web-Suchmaschine“ (PDF) in den Genuß einer Alpha-Testversion kommen. Für mein Notebook habe ich dann noch einen neuen Invite bekommen und habe mich gestern daran gemacht, Faroo unter Windows-Vista zu installieren. Bisher läuft die Anwendung leider nur unter Windows mit Microsoft .net, deswegen musste ich mal auf die verwaiste Vista-Installation auf meinem sonst unter Kubuntu schnurrendem Notenbook zurückgreifen. Die Installation der Applikation an sich hat wunderbar funktioniert. Allerdings konnte ich meinen Peer auch nach stundenlangem Herumkonfigurieren an Router und IP-Gedöns nicht aktivieren.

Aktive Peers können suchen, Webseiten indexieren und Suchanfragen beantworten, passive Peers können nur suchen und Webseiten indexieren, aber keine Suchanfragen beantworten. Für das Funktionieren eines Peer-to-peer Netzwerkes müssen möglichst viele Peers auch aktiv Suchanfragen beantworten können. Deshalb wird für das Revenue Sharing auch nur das Beantworten von Suchanfragen berücksichtigt, nicht aber die Suche selbst. Die Suche funktioniert jedoch auch bei passiven Peers und damit von jedem Computer aus auf dem FAROO installiert ist und der Zugang zum Internet hat.

Als passiver Peer macht die Sache leider nur halb soviel Spaß und als Teil des Netzwerkes fühle ich mich somit auch nicht wirklich. Während des Versuchs für Brittas Diplomarbeit war es immer toll zu sehen, dass die Webseiten, die ich besucht hatte, beim nächsten entsprechenden Suchergebnis mit angezeigt wurden. Ich hoffe, ich werde noch eine Lösung finden und meinen Peer aktivieren können. Nun aber genug geschrieben, Taten statt Worte! Ich hab noch 10 Invites zu vergeben und würde mich über reges Interesse freuen. Einfach über die Kommentare oder per Mail an nicole ät antischokke.de „Hier“ schreien, dann schick ich was auf den Weg!

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Webmontag #12 in Köln

Hier mal wieder die Ankündigung für den nächsten Webmontag in Köln:

26.11.2007 ab 19:00 Uhr im Spielplatz in der Kölner Südstadt. Be there or be square!

Mehr dazu im Wiki oder bei wevent und upcoming.

Seid dabei, und noch besser natürlich: haltet selber einen Vortrag! Teilt euer Wissen und tauscht euch mit Gleichgesinnten aus. Ach, was red ich, ihr wisst Bescheid… :)

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Sustainable IT: Konferenz in Berlin

Am 17. und 18. Oktober findet in Berlin die Konferenz Sustainable IT statt, die „erste interdisziplinäre Fachkonferenz zu den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung“. Die Konferenz beschäftigt sich mit den Auswirkungen von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien auf die natürlichen Ressourcen. Internationale ExpertInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verbänden gehen hier übergreifenden Fragestellungen von nachhaltiger Entwicklung sowie IT-Nutzung und -Produktion nach.

Sustainable IT

Auf dem Programm stehen unter anderem Vorträge wie:

  • Ethische Leitlinien eines internationalen Großkonzerns
  • Diskriminierungsfreie IT
  • Verhaltenskodex für die IT-Branche?
  • Nachhaltigkeitsdefizite im Web 2.0
  • Nachhaltigkeit von Software

Organisiert wird die Konferenz von der newthinking store GmbH und die amina Stiftung. Der Eintritt ist für FHTW-StudentInnen kostenlos, der Standardpreis für 2 Tage beläuft sich auf 50 Euro. 50 Euro, die ich gerne investiert hätte, aber leider aus organisatorischen und beruflichen Gründen verhindert bin. Für alle, denen es so geht wie mir, gibt es aber ein kleines Trostpflaster: Die Inhalte der Konferenz werden umfangreich dokumentiert und in Wort, Bild und Film festgehalten.

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CC-Website in neuem Gewand

Seit einigen Tagen erstrahlt die Creative Commons Website in neuem Glanz. Passend zum Start der dritten jährlichen Fundraising-Kampagne wurde die Site frisch designt und etwas übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Man findet jetzt die relevantesten Topics in der Tab-Navigation ganz oben auf der Seite und nicht mehr verborgen in der Sidebar.

Tab Navigation

Außerdem feiert Creative Commons im Dezember ihren 5. Geburtstag! Die Community wächst und der Bekannt- und Beliebtheitsgrad des Projektes und ihrer Lizenzen nimmt immer weiter zu, wie man den Blog-Einträgen unschwer entnehmen kann: Hier werden ständig neue Projekte und Aktionen vorgestellt, die CC nutzen und weiter verbreiten.

Um das Projekt zu unterstützen, könnt ihr zum einen spenden und z.B. ein wunderschönes T-Shirt absahnen. Außerdem macht ihr mit eurer Spende die dynamische „donor map, showing where in the world contributions to the fall campaign are coming from“ um einen „Punkt auf der Landkarte“ reicher.

cc-world.png

Oder ihr baut einen Support Creative Commons Button in euer Blog oder eure Site ein, so wie ich es in der Sidebar gemacht habe. So werden auch eure LeserInnen darauf aufmerksam gemacht, dass Non-Profit-Projekte nicht ohne finanzielle und ideologische Unterstützung überleben können. Und vor allem: Spread the Message and free your content! Go CC!

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Free Burma!

Free Burma!
(Banner von jurablog unter cc-by)

Mit diesem Posting beteilige ich mich an der weltweiten Online-Demo „International Bloggers‘ Day for Burma„, um meine Solidarität für das burmesische Volk und deren Mönche zu zeigen, die versucht haben friedlich gegen die Militärdiktatur zu demonstrieren.

Links zu Hintergrundinfos findet ihr z.B. bei Spiegelfechter, Netzpolitik, tagesschau und natürlich auf der offiziellen Kampagnen-Page Free Burma.

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Das Panoptische Prinzip – Filme für die Zeit nach der Privatsphäre

Zusammen mit dem Kölner Filmhaus veranstaltet der Chaos Computer Club Cologne einen Minutenfilmwettbewerb mit dem Titel Das Panoptische Prinzip – Filme für die Zeit nach der Privatsphäre.

Unsere Idee ist es: FilmemacherInnen und AutorInnen zu ermutigen, sich mit dem Thema „Überwachung“ filmisch auseinander zu setzen. Es sollen Kurzfilme entstehen, die wachrütteln, verstören, zur Diskussion anregen und dem derzeit vorherrschenden Diskurs (um das Begriffspaar Sicherheit – Angst) weitere Perspektiven hinzufügen.

Die dabei entstehenden Filme werden innerhalb eines Wettbewerbs prämiert und im Kölner Filmhaus Kino einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Zu den Rahmenbedingungen zählt laut Website unter anderem die Einwilligung zur Online-Veröffentlichung sowie die Lizenzierung unter einer Creative Commons (CC-NC-ND) Lizenz. Sehr schön. Im Prinzip. Allerdings stellt sich mir die Frage, ob das ND-Element nicht einiges an Kreativität verhindert, schließt es doch Mash-Ups oder sonstige Bearbeitung der fertigen Filme grundsätzlich aus. Die Filme(nden) haben doch sicherlich den Anspruch, ein größeres Publikum zu erreichen und auch in anderen Beiträgen verarbeitet zu werden. Nun gut, ich vermute andererseits, dass FilmemacherInnen, die sich mit den Fragen der Lizenzierung noch nicht intensiv auseinandergesetzt haben, eher einer restriktiven CC-Lizenz wie der BY-NC-ND zustimmen werden. In den beigefügten Teilnahmebedingungen wird die CC-Lizenzierung indes garnicht erwähnt. Ich bin gespannt, gibts hier nicht wen, der sich der Sache mal annehmen will und ein nettes Filmchen drehen mag? Tycho!?

Einsendeschluss ist übrigens der 01.12.2007 und im Januar kommen die Filme dann zur Aufführung.

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