Archiv für Mai, 2009


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Diplomarbeit: Online-Kampagnen in NGOs

Mein außergewöhnlicher Bruder Dominik Ebber hat schon vor geraumer Zeit eine Diplomarbeit zum Thema „Online-Kampagnen in Non-Governmental Organisations (NGOs) – Erstellung eines Prozessmodells und praktische Ansatzpunkte für deren Verbesserung“ geschrieben, die bisher in seiner virtuellen Schreibtischschublade verstaubte.

Heute soll die Arbeit, die er bereits im April 2006 für den Studiengang Informationswirtschaft an der Fachhochschule Köln verfasst hat, endlich veröffentlicht werden:

Download: Domink Ebber – Online-Kampagnen in NGOs (2006).

Abstract:
In dieser Arbeit wurde anhand von fünf Fallanalysen in Non-Governmental Organisations (WWF, Campact, Robin Wood, Amnesty International und Attac) der Prozess einer Online-Kampagne untersucht und aufgezeichnet. Zusätzlich liefert die vorliegende Arbeit ein standardisiertes Prozessmodell, welches aus den Untersuchungsergebnissen abgeleitet wurde und einen allgemeingültigen Charakter in Bezug auf den Forschungsgegenstand aufweist. Ferner dient die Untersuchung der Formulierung von praktischen Ansatzpunkten zur Verbesserung des Managements von Online-Kampagnen in NGOs.

Die Untersuchung gelangte zu der Erkenntnis, dass Online-Kampagnen grundsätzlich nicht unabhängig von „klassischen“ Kampagnen initiiert werden und immer in den gesamten Kampagnenprozess einer Organisation integriert sind. In den einzelnen Phasen und Stufen des Kampagnenprozesses sind jedoch unterschiedliche Methoden und Arbeitsabläufe zu erkennen, die mit Hilfe der einzelnen Fallstudien genauer dargelegt werden. In allen untersuchten NGOs sind Online-Kampagnen als geeignetes Kommunikationsinstrument etabliert.

Die Untersuchung zeigt darüber hinaus einige ausbaufähige Potentiale von Online-Kampagnen auf, die von den Organisationen teilweise nicht erfasst bzw. angewandt werden. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern jedoch keine exakten Handlungsanleitungen sondern vielmehr Aspekte und Anregungen für einen erfolgreichen Einsatz von Online-Kampagnen in NGOs. Abschließend werden die Ergebnisse zusammenfassend bewertet und kritisch hinterfragt.

Die Arbeit steht unter der „Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany License” und darf unter Namensnennung des Autors beliebig vervielfältigt und verbreitet werden. Bearbeitungen dürfen unter der Bedingung angefertigt werden, dass sie ebenfalls unter den genannten Lizenzbestimmungen veröffentlicht werden.

Beim BarCamp Cologne 3 werdet ihr übrigens die seltene Möglichkeit haben, Dominik live und in Farbe zu treffen und ihm nachträglich zu dieser Arbeit zu gratulieren.

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Noch 126 Stunden bis zum BarCamp Cologne 3

Der Countdown läuft: Am 6. und 7. Juni findet in Köln das BarCamp Cologne 3 statt. Näheres dazu hier (bcc3).

Die wichtigsten Neuigkeiten, für euch (und hervorragend zum Weitersagen geeignet) zusammengefasst:

  • Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten haben wir nun ausreichende finanzielle, infrastrukturelle und kulinarische Unterstützung durch engagierte Sponsoren für uns gewinnen können. Sascha hat alle Sponsoren in einer schicken prezi versammelt und sogar noch ein Video gebastelt.
  • Am Freitag findet ab 19:00 Uhr eine Party zum Kennenlernen und Wiedersehen im Lichterfeld in Köln-Ehrenfeld statt. Es sind noch Plätze Biere frei!
  • Für den Check-in suchen wir stundenweise Freiwillige, die die TeilnehmerInnen begrüßen und das Häkchen hinter die entsprechenden Namen setzen.
  • Am nächsten Sonntag ist Europawahl. Denkt bitte daran, eure Briefwahlunterlagen abzuschicken!
  • Wir sind bemüht, auch Menschen mit Behinderung eine Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen. Unter Barrierefreiheit findet ihr entsprechende Informationen.
  • Es gibt einen Raumplan, damit ihr euch im QSC-Gebäude orientieren könnt.
  • Die Teilnehmerlisten sind mit 240 Plätzen für beide Tage voll, auf den Nachrückerlisten warten ebenfalls noch knapp 200 Menschen, darauf, einen der beliebten Plätze zu ergattern.
  • Ganz wichtig: Wenn ihr auf der Teilnehmerliste steht und NICHT zum BarCamp kommen werdet, tragt euch BITTE aus der Liste aus! Ihr nehmt sonst denjenigen, die es ehrlich mit ihrem Teilnahmewunsch meinen, die Chance auf einen Platz. Und das wäre unfair. Nein, das wäre eine rücksichtslose, egoistische Unverschämtheit.
  • Mittlerweile müsste ja den meisten das Prinzip BarCamp bekannt sein: ein Camp lebt von seinen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Wir als OrganisatorInnen kümmern uns um die Location, die technische und kulinarische Infrastruktur, koordinieren die Sponsoren und erledigen eine Menge kleinerer und größerer weiterer Aufgaben. Das Gelingen des Camps liegt indes in der Hand aller! Bitte schaut euch in der bcc3-Community bei mixxt um, dort gibt es bereits eine Menge zu diskutieren und zu planen.
  • Macht Sessionvorschläge oder wünscht euch Vorträge.
  • Tragt eure Angebote und Gesuche in die Mitfahr- und Mitwohnbörse ein.
  • Belebt das Forum!
  • Schaut euch zur Einstimmung das Video vom Elektrischen Reporter vom 2. BarCamp in Köln vor zwei Jahren an und kringelt euch wie ich vor Vorfreude auf dem Boden :)

Ich sehe gerade, dass ich vor zwei Jahren bereits Ähnliches dazu geschrieben habe:

Frag nicht, was das BarCamp für dich tun kann, sondern was du fürs BarCamp tun kannst. Erstmal: Talk about it und blog about it.

More to come, stay tuned!

Wir machen übrigens einen auf international und haben meinen Bruder aus London und meine Britta aus Chicago mit an Bord. Yeah!

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Du bist Terrorist. Und du auch!

Erst kürzlich haben Politiker herausgefunden, dass in Deutschland mehr als 82 Millionen versteckte (potenzielle) Terroristen wohnen. Du bist einer davon. Die Animation „Du bist Terrorist! visualisiert verschiedene Anti-Terror-Maßnahmen wie die Vorratsdatenspeicherung, den Bundestrojaner und biometrische Pässe.

Du bist Terrorist from lexela on Vimeo.

Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.

(via netzpolitik.org)

UPDATE (23.05.09):
Netzpolitik berichtet gerade, dass Alexander Lehmann, der unter der Domain dubistterrorist.de seine Uni-Abschlussarbeit veröffentlicht hat, eine Ankündigung zur Abmahnung bekommen hat.

Absender der Ankündigung war die Agentur KemperTrautmann, die hinter der Kampagne “Du bist Deutschland” steckt. Lehmann wird aufgefordert, jegliche Bezüge zur “du bist deutschland” – Kampagne zu entfernen und die Adresse dubistterrorist.de nicht mehr zu verwenden. Er hat drei Tage Zeit, alles wie gewünscht zu entfernen.

Deutschland im Jahre 2009! Das ist ein nicht akzeptabler Versuch, Meinungsfreiheit zu beschränken. Die Kampagne “Du bist Deutschland” diente zur Auseinandersetzung mit unserem Staat. Wenn ein Student hingeht und sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt und dies in seiner Abschlussarbeit thematisiert, sollte ihm nicht eine Ankündigung zur Abmahnung geschickt werden und damit die juristische Keule. Zumal während der Kampagne z.B. Spreeblick.com erfolgreich die Remix-Aktion “Du bist Deutschland” durchführte, die zu keinen juristischen Konsequenzen führte. Meine Empfehlung an Lehmann: Lass das Video drin und wir schauen mal, ob KemperTrautmann rechtliche Schritte einleitet…

Du bist KemperTrautmann? – Du findest Meinungsfreiheit nicht toll? Am Feiertag des Grundgesetzes ist das ein Griff ins Klo!

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CC-Fallstudien: Erzähle deine Geschichte

Vergangene Woche hat Creative Commons das Case Studies Project 2009 ausgerufen. Weil ich dieses Projekt so toll finde, habe ich mir mal erlaubt, den Text von Michelle aus dem CC-Blog „CC Case Studies: Share your Story“ (mehr oder weniger frei) ins Deutsche zu übersetzen:

CC Case Studies Logo

Creative Commons startet weltweites Fallstudien-Projekt: Erzähle deine Geschichte! Entdecke neue Werke und neue Modelle!

Mit mehr als 150 Millionen CC-lizenzierten Werken aus allen Ecken der Welt ist es unmöglich, die Geschichten der ganzen Bewegung nur anhand eines einzelnen Falles zu erzählen. Autorinnen und Nutzer greifen aus verschiedenen Gründen auf CC zu, und für viele lösen CC-Lizenzen ganz unterschiedliche Probleme. Wir möchten die Vielfalt der CC-Anwender und -Inhalte versuchen einzufangen, indem wir eine Ressource schaffen, die zu neuen Werken inspiriert und gleichzeitig über freie Kultur informiert.

Creative Commons Case Studies 2009 startet heute – und wir wollen deine Geschichte hören! Wir möchten große und kleine Fälle in unserem neu aufgelegten Case Studies Wiki sammeln, einem Online-Portal zum Teilen und Entdecken von Dokumentationen über CC-lizenzierte Projekte.

Die besten 10 von der Community ausgewählten Geschichten werden auf unserer Website vorgestellt und erscheinen außerdem in der nächsten gedruckte Ausgabe von Creative Commons Case Studies. Außerdem wird es eine Zusammenarbeit mit unserem CEO Joi Ito geben, der sich in seiner Doktorarbeit auf ausgewählte Fallstudien über CC und die „Sharing Economy“ konzentriert.

Mach mit!

  • Sieh dich im Fallstudien-Wiki um und finde heraus, wie Menschen auf der ganzen Welt CC-Lizenzen nutzen. Schau dir verschiedene Studien an und lade dir Building an Australasian Commons: Creative Commons Case Studies Volume I herunter. Dieses großartige Buch wurde – mit Unterstützung durch CC Australia – von Rachel Cobcroft herausgegeben und stellt beispielhaft 60 CC-NutzerInnen aus Australien und und anderen Ländern vor. Von dem Buch sind sämtliche Quell- und PDF-Dateien zum Download verfügbar, außerdem gibt es handliche Booklets zu verschiedenen Schwerpunktthemen.
  • Mithilfe von PediaPress kannst du dir eine Sammlung von Fallstudien als OpenOffice-Dokument, PDF oder gedrucktes Buch zusammenstellen. Veröffentliche deine Sammlung auf Seiten, die CC-Lizenzen unterstützen, wie z.B. Scribd. Passe das Material deinen Bedürfnisse an und füge diesen Beitrag der Liste der Fallstudien hinzu.
  • Unterrichte anhand von Real-Life-Beispielen. Wir ermuntern PädagogInnen, dem Ansatz von CC Australien zu folgen und die CC-Fallstudien in ihre Lehrpläne zu integrieren. Anhand von Fallstudien zu unterrichten ist sehr fesselnd und lehrreich. Lass deine Schüler und Studenten vorhandene Studien analysieren oder sogar eigene verfassen.
  • Das Wichtigste: Teile deine eigene CC-Geschichte, oder eine andere, die dich fasziniert. Hilf mit, vorhandene Studien zu verbessern, zu kategorisieren und zu bewerten. Wir sind vor allem an relevanten, unterstützenden Fakten zu den jeweiligen Fällen interessiert.

Du bist noch nicht sicher, wie eine gute Fallstudie aussehen kann? Schau dir diese sehenswerten Beiträge an: Blender Foundation, SomeRightsReserved und der African Sleeping Sickness Test.

Egal, ob du auf der Suche nach Inspiration, Geschäftsmodellen, oder Präzedenzfällen bist, die CC-Fallstudien sind der perfekte Ort, um zu beginnen. Hilf uns, diesen Bereich auszubauen, in dem du deine Werke teilst und deine Geschichte erzählst.

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Als Beispiel aus Deutschland ist übrigens auch die Fallstudie des Open Music Contest zu nennen, den ich hier auch schon des Öfteren vorgestellt habe.

Und nun seid ihr dran! Erzählt eure Geschichte!

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SIGINT 2009 in Köln

Nächstes Wochenende (22. bis 24. Mai) veranstaltet der Chaos Computer Club im Kölner KOMED die SIGINT 2009, eine Konferenz zu den Diskursen im digitalen Zeitalter. Die Konferenz läuft über drei Tage, die thematisch jeweils einen anderen Schwerpunkt haben und unter einem anderen Motto stehen:

  • Control and Surveillance – Ein Schwerpunkt des ersten Tages liegt bei den bisher angewandten Kontroll- und Überwachungstechniken und ihrer gesellschaftlichen (In-)Akzeptanz.
  • Bugs, Pranks, and Insecurities – Tag zwei widmet sich dem Hier und Jetzt und möglichen Freiräumen, der kreativen Normverletzung und dem Hacktivismus.
  • The Future of Everything – Tag drei steht im Zeichen der Zukunft. Wir sprechen über Gen-Hacking und andere Science Fiction, Visionen einer freien Gesellschaft und echter digitaler Demokratie.

In der Beschreibung heißt es:

Es liegt in der Tradition des Chaos Computer Clubs, sich einzumischen, Dinge auszutesten und zu hinterfragen. Auf der SIGINT will der CCC sein technisches Knowhow zur Verfügung stellen und all diejenigen zusammen bringen, überraschen und erleuchten, die sich für den spielerischen und intelligenten Umgang mit Computern, Netzwerken, Kunst, Politik und Gesellschaft interessieren und einsetzen wollen. Bei der SIGINT geht es um Mitwirkung und Veränderungen, um gesellschaftspolitische Forderungen und Utopien, aber auch um Hacktivismus, kreative Normverletzungen und Spaß am Gerät.

Ticktes kosten regulär 60 Euro, Schüler bekommen Ermäßigung. Ich geh hin. Schickes Logo übrigens!

sigint091

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STUDIO BRAUN: Nützes Wissen & Termine

Aus dem Hause Nobistor, dem selbsternannten Pofaltenlabel von der Elbe, erreichten mich gestern 10 Fakten über STUDIO BRAUN, die man nie mehr vergisst, wenn man sie sich für immer merkt und die kann ich euch einfach nicht vorenthalten:

  • Das ehemalige vierte Studio Braun-Mitglied Matthias „Tex“ Strzoda ist in der neuen Bionade-YouTube-Kampagne als Interviewer zu sehen – für die Geschmacksrichtung „Quitte“.
  • Der mindestens instinkt-, wenn nicht gar komplett ahnungslose deutsche Filmmogul Bernd Eichinger ließ Rocko Schamoni fragen, ob der sich nicht eine Rolle im „Baader-Meinhof-Komplex“ vorstellen könne. Zum Beispiel die als Rudi Dutschke.
  • Die Figur des „Salzigen“ in Heinz Strunks Roman „Fleckenteufel“ ist stark an die Angewohnheit eines anderen, alles vorab salzenden Studio Braun-Mitglieds angelehnt.
  • Rocko Schamoni frönt in seiner Freizeit dem Design von Tapeten. Erstes Ergebnis: Eine schwarze Tapete, auf der er von Michail Bakunin über Cassius Clay bis Romy Schneider seine Helden in so einer Art Christbaumkugeln erscheinen lässt. Der Prototyp hängt im Cafe des Golden Pudel Club.
  • Der größte US-amerikanische Reggae-Großhändler hat von Jacques Palmingers neuer 7“-Single „Polizeihubschrauber“ 400 Stück bestellt: „Very weird german version of `Police in a helicopter`!“
  • Zu Auftritten als bevorzugt Kleinganoven mogelt „Dorfpunks“-Regisseur Lars Jessen immer wieder Studio Braun-Mitglieder in seine TV-Produktionen: Heinz und Rocko tauchten zweimal im „Großstadtrevier“ auf, Jacques und Rocko einmal in „Da kommt Kalle“ und alle drei einmal bei „Der Dicke“ mit der gemütvollen Speckschwarte Dieter Pfaff.
  • Vier der sechs Studio Braun CDs sind nicht mehr im Handel erhältlich. Grund zumeist: Angerufene verlangten Entschädigungen oder gleich Löschungen der Telefonate. Noch heute belästigen derartige Beschwerden das Studio Braun. Dort heißt es inzwischen: „g“
  • Anzahl der seit 3 Jahren vom Pofaltenlabel Nobistor angekündigten Tonträger und DVDs mit Studio Braun-Beteiligung: 4
    Anzahl der seit 3 Jahren vom Pofaltenlabel Nobistor herausgebrachten Tonträger und DVDs mit Studio Braun-Beteiligung: 0
    Offizieller Grund dieses Missverhältnisses: Geldnot
    Wahrer Grund dieses Missverhältnisses: Geldnot & Prokastination in ungünstiger Mische
  • Die neue Studio Braun-Arbeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg befasst sich mit dem legendären Kremlflieger Mathias Rust – ein Leben, zerrieben zwischen Größenwahn und extremer Spießigkeit, genau wie bei Studio Braun. Uraufführung im Herbst 2010.
  • Heinz Strunks zusammen mit Stermann/Grissemann geschriebenes Filmdrama Immer nie am Meer wird nun auch als Theaterstück inszeniert: Premiere am 29. Mai bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen. In Hamburg ist es ab Herbst im Schauspielhaus zu sehen.

Außerdem gibt’s noch ein paar Konzert-, Quatsch- und Lesetermine, die könnt ihr aber genausogut selber rausfinden. Wer regelmäßig über das Treiben der Dschungelgelöt-Gang aus dem Norden informiert bleiben will, sollte sich dringend beim nobistor-Newsletter anmelden. Zum scheckig lachen.

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Your BarCamp needs You

In weniger als einem Monat eröffnet das dritte Kölner BarCamp seine Pforten für mindestens 240 Menschen. „Ooch, das ist ja noch lange hin“ werden sicherlich viele sagen. Ein BarCamp braucht aber auch schon in den Wochen vor der eigentlichen Veranstaltung (6. und 7. Juni btw) eure Unterstützung!

Ihr seid zu leise! Die paar Beiträge, die es bisher von Nicht-Mitgliedern des Orga-Teams gab, kann man an zwei Händen abzählen. Schreibt mal wieder :) Man munkelt, es gibt sogar noch Menschen, die es über die 140 Zeichen hinaus schaffen. Anlässe gibt es genug.

Wir suchen nämlich nach wie vor nach Unterstützung durch Sponsoren! Wenn diese schon im Vorfeld von einer gewissen Online-Präsenz unseres BarCamps mitbekommen, ist dies sicherlich noch ein weiterer Anreiz für sie, uns ein wenig unter die Arme zu greifen. An dieser Stelle direkt ein Dankeschön an die lieben Firmen, die bereits zugesagt haben:

[…]

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