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Für ein freies Internet – Initiative pro Netzneutralität

Die Nachrichten und Ereignisse zum Thema Netzneutralität und der Neutralisierung dieser Neutralität überschlagen sich in den letzten Tagen. Damit das Internet sich weiterhin frei und kreativ entfalten kann, ist die neutrale Übermittlung von Daten im Internet unverzichtbar. Diese Neutralität ist in Gefahr und jetzt wurde eine Initiative ins Leben gerufen, die deren gesetzliche Verankerung fordert.

Netzneutralität ist der Schlüssel zur Wahrung des freien Internets! Wir wollen ein freies und offenes Internet sicherstellen. Ein freies Internet ohne staatliche oder wirtschaftliche Eingriffe ist Garant für freien Meinungsaustausch weltweit und damit die direkte Ableitung des Rechts auf Meinungsfreiheit. Netzneutralität ist elementar für unsere Demokratie.

Um seinem Unmut über die neuen Entwicklungen Ausdruck zu verschaffen, kann man deren Erklärung mitzeichnen. Nach den 20 Erstunterzeichnern haben sich mittlerweile fast 7.000 Menschen beteiligt, es ist aber noch genug Platz für deine Stimme. Geht ganz einfach, nur den Namen und die E-Mailadresse eintragen und optional noch Mutter grüßenein schlaues Statement abgeben und raus damit.

Update: Fefe hat wiederum ein paar Argumente aufgeschrieben, warum er diesen Aufruf nicht unterzeichnet.

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3 Kommentare zu “Für ein freies Internet – Initiative pro Netzneutralität”

  1. n¦tropie am 14. Aug. 2010 um 16:11

    Auf diese Initiative sollte man die ersten beiden Sticker kleben.

    Übrigens sind die meisten Kommentare auf Netzpolitik Fefes Meinung. Könnte daran liegen, dass er echter Experte ist und der Großteil der Erstunterzeichner nur aufmerksamkeitsgeile Lobbyisten.

    Schade. Immer werden solch wichtige Themen vom Gesocks™ torpediert.

  2. nicole am 14. Aug. 2010 um 20:41

    Für mich sind weder Markus Beckedahl noch Kristian Köhntopp noch Sebastian Sooth und die anderen Unterzeichner Gesocks. Auf dieser Ebene steige ich garnicht erst in die Diskussion ein.

  3. n¦tropie am 15. Aug. 2010 um 04:09

    Gut. Dann drastisch: Die Erstunterzeichner sind Teil des Problems, nicht der Lösung.

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