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Frühlingsgefühle mit antischokke

Die bei ZEIT ONLINE haben endlich das beste Gemüse ebber entdeckt und ein sinnliches Artischocken-Risotto-Rezept veröffentlicht. Aus dem Klappentext:

Die Artischocke ist ein Gemüse, das sich rar macht. Man kennt sie aus dem Urlaub – dort wird sie gratiniert und auch als Likör serviert, woran man sich sehnsuchtsvoll erinnert, wenn sich hierzulande mal ein sauer eingelegtes Exemplar auf die Pizza verirrt.

Da waren wir schon weiter. An Deutschlands Fürstenhöfen wurden Artischocken bereits im 16. Jahrhundert kultiviert, zu der Zeit gab es hier noch nicht mal Kartoffeln. August der Starke, Kurfürst von Sachsen und ein Trendsetter im Barock, soll eine Schwäche für Artischocken gehabt haben. Vermutlich hatte der Vielfraß und Frauenheld dafür nicht nur kulinarische Gründe: Artischocken gelten auch von alters her als Aphrodisiakum. Wie auch immer. Jetzt im Frühsommer gibt es in jedem Fall auf den Märkten wieder die violetten, nur kinderfaustgroßen und besonders zarten Exemplare zu kaufen, die sich für einen Risotto gut eignen.

Lecker!

Danke an @_sophie für den Link! <3


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