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re:publica 2014 – Into the Wild

Ok, wenn ich schon zu dieser Bloggerkonferenz gehe, sollte hier auch mal wieder was stehen. @sebaso war ausnahmsweise schneller als ich, dafür kann ich mit mindestens genauso viel Vorfreude angeben.

re:publica 14 - INTO THE WILDUnter dem Motto INTO THE WILD findet vom 6.-8. Mai in der Berliner STATION die achte (!) re:publica statt. Organisiert von den Heldinnen und Helden von newthinking und Spreeblick, ermöglicht von den zig Helferinnen und Helfern, einzigartig gemacht von den tollen Sprecherinnen und Sprechern, gerockt von den 4999 anderen Teilnehmenden und mir, wird das Klassentreffen einmal mehr zum Festival. Ich zitiere:

Für die einzigartige Atmosphäre und Stimmung der re:publica sorgt dabei der heterogene Mix der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, der für eine Technologie-inspirierte Konferenz einzigartig ist. 450 Rednerinnen und Redner aus über 30 Ländern standen 2013 auf den Bühnen der re:publica. Aktivistinnen, Coder, Künstlerinnen, Geschäftsleute, Unternehmensvertreterinnen und viele andere Lebens- und Schaffensbereiche kommen hier jedes Jahr zusammen. Zudem ist fast die Hälfte der re:publica-Gäste weiblich, kaum eine andere Veranstaltung mit ähnlicher Ausrichtung kann sich mit einer derart ausgewogenen Besucherstruktur rühmen.

Das Programm ist kaum zu überblicken, wahnsinnig vielfältig und interessant; erfreulicherweise sind sehr viele netzpolitische Talks (danke für die Zusammenstellung, Markus!) dabei, und außerdem so viele internationale/englischsprachige Vorträge und Referierende wie nie zuvor.

Ein Muss für alle (zumindest für mich) sind vermutlich die Keynote der Yes Men sowie der “Auftritt” von David Hasselhoff, und der Talk zur Lage der Nation von Sascha Lobo, alles bereits am Dienstag. Aber es gibt auch ganz viele auf den ersten Blick vielleicht unscheinbarere Talks, die es sich sicher lohnt, anzuschauen.

Freies Wissen auf der #rp14

Wikimedia Deutschland ist in diesem Jahr auch wieder mit einem Stand dabei. “Stand” ist dabei eine leichte Untertreibung, es gibt nämlich ein ganz besonderes Schätzchen, das die Kolleginnen und Kollegen aus dem Tempelhofer Ufer 23/24 mit rüber in die Station bringen. Die DATENTANSTELLE! Hä? Genau! Daten sind der Treibstoff für mindestens alle, die hier gerade mitlesen. Und die kann man abzapfen und nach Belieben weiter verwenden. Das Ding ist per W-Lan anzapfbar und sieht auch noch total hübsch aus: Königsblau und weiß. Sie hat sogar eine eigene Website und wurde im rp-Blog gefeatured.

Weil sich jede Gesellschaft in ihren Symbolen spiegelt – und sich mit ihnen weiterentwickelt – hat Wikimedia Deutschland die Datentankstelle gebaut. Unsere Zapfsäule löst das Konzept der asphaltlastigen Unabhängigkeit auf, um etwas Neues aus den Einzelteilen zu machen. Hier kommen frei lizenzierte E-Books, Geodaten, Musikdateien, Landkarten, Bibliotheksdaten und vieles mehr aus dem Hahn. An anderen Stellen sind diese Pakete nur schwer zugänglich; an der Datentankstelle gibt es sie dagegen ohne Bereitstellungskosten, langes Warten oder Freigabeverhandlungen.

Neben der Action am Stand lädt Jens Ohlig am Mittwochvormittag außerdem zum Wikidata-Editathon. “Wir arbeiten in einem Workshop gemeinsam an Wikidata, einer strukturierten Datenbank über das Wissen der Welt. Fragen von Anfängerinnen und Anfängern beantworten wir gern und wir freuen uns auf Mitarbeit am Freien Wissen.”

Kommt kucken!

Details

Ein paar Feinheiten habe ich noch:

  • Wir versuchen gerade noch, ein Iron-Blogger-Treffen einzufädeln. Mein bisher unabgestimmter Vorschlag ist Mittwoch 19 Uhr. Jemand was dagegen? Das können wir dann geschmeidig an die Auflegerei des geschätzten #a2n-Soundsystem anflanschen.
  • Der Innenhof der STATION ist an jedem Tag ab 18 Uhr erfreulicherweise auch für Menschen ohne Ticket zugänglich. Am Dienstagabend kostet der Eintritt 10 Euro und ermöglicht damit auch den Einlass zur Berlin Web Week Night.
  • Es gibt eine Tageskasse, Tickets sind dort immer jeweils für die Restzeit der Koferenz erstehbar. Also: Wer spontan Bock hat, kommt auch noch rein!
  • Die Suche nach “Karaoke” auf der Veranstaltungswebsite ergibt einen Treffer, den ich aber nicht verstehe.

Ich freue mich jedenfalls wie eine Schneekuchenpferd auf die kommenden Tage bei der #rp14!

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Moderat in Finsterwalde und Borken

Drüben bei Ronny hab ich gerade das neue Video zu Moderats “Last Time” ge- und für sehr schön befunden.

Abgesehen von der schönen Melancholie und wundersamen Ästhetik weckt das Video aber noch zig andere Assoziationen.

Zum Beispiel finde ich, man könnte es auch wunderbar mit dem Lied Finsterwalde von Erobique und Jacques Palminger unterlegen.

Drehort für das Video hätte außerdem auch die ARAL Tanke in Borken am Nordring in der zweiten Hälfte der 90er sein können. Ich meine, einige der Protagonist*innen und Szenen (Feuerlöscher!) 1:1 wiedererkennen zu können. Knaller!

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Ich bin im Internet

Interview auf der WikiCon in Karlsruhe vor ein paar Wochen. Ich erzähle, was ich bei Wikimedia so mache und irgendwas mit Karaoke.

Don’t mention the Haare.

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Browser A-Z

Gerade bei eikman gesehen und sofort kopiert. Was kommt als erstes, wenn ich im Browser nur einen Buchstaben in die Adresszeile eingebe? Here you go:

a antischokke.de – hier, icke!
b blog.wikimedia.de – Für das Bloggen außerhalb der Freizeit.
c cleanberlin.org – Für wenn es zuhause mal nicht mehr schön ist.
d de.wikipedia.org – Einmal alles.
e en.wikipedia.org – Einmal alles auf English.
f facebook.com – Für zum Stalken.
g google.com – Not evil.
h heute.de – Nachrichten.
i ironbloggerberlin.com – Bloggen und Bier.
j joindiaspora.com – Leider nix mehr los.
k karaokemonster.de – Für die Teenage Kicks.
l linkedin.com – Connections.
m meta.wikimedia.org/wiki/Chapters_Dialogue – Daran arbeite ich gerade.
n netzpolitik.org – Seit 2006 Browserstartseite.
o okcupid.com – Bisher ohne Erfolg.
p piratepad.net/berlinmiteltern – Für wenn die Eltern nach Berlin kommen.
q qype.com – Zum Zurechtfinden außerhalb Berlins.
r re-publica.de – Lieblingsevent.
s smartsheet.com – Projektmanagementtool.
t twitter.com – Ohne geht es nicht.
u ubuntuone.com – Für Urlaubsfotos und Musik.
v vbheiden.de – Kundin seit 1977.
w watchseries.lt – Für die Zerstreuung.
x xkcd.com – xkcd.
y youtube.com – Ach, Gema.
z zattoo.com – Für den Tatort.

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Führerscheinfotos

Drüben auf twitter gibt es wieder irgend so ein bescheuertes Spiel. Ich lade mein Foto lieber hier hoch:

Fuehrerscheinfotos

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Iron Blogger bei der re:publica 13

Wir sind drin! Unser Beitrag Blogs und Bier? Das lob’ ich mir! #ironblogger wurde angenommen. Gemeinsam mit vier weiteren Blogger_innen aus vier deutschen Städten (Hamburg, Ruhrpott, Kiel, Stuttgart) werde ich bei der #rp13 im Mai auf der Bühne Bier trinken und über das Iron Bloggen plaudern.

Mal schnell einen Link posten, etwas Interessantes twittern, ein Bild hochladen – es ist sehr einfach geworden, Inhalte mit Anderen zu teilen. Aber sie verschwinden innerhalb kürztester Zeit in den Untiefen der Newsfeeds, und zudem sind wir von den Plattformbetreibern abhängig. Grund genug, sich wieder stärker um das eigene Blog zu kümmern: Mindestens einmal in der Woche einen Blog­post zu schreiben — das haben sich Iron Blogger weltweit vorgenom­men. Wer das nicht schafft, zahlt 5 Euro in die lokale Gemein­schaft­skasse. Von dem Geld geht man zusammen Bier trinken. Die Iron Blogger verkörpern sozusagen das Motto der #rp13: IN/SIDE/OUT: Wir schreiben und vernetzen uns online, um dann offline miteinander zu trinken.

In dieser Session werden sich Iron Blogger aus ganz Deutschland zum ersten Mal treffen und gemeinsam Bier trinken. Wir besprechen, was an Bloggen so toll ist, wie wunderbar Blogs Social Media ergänzen und wie man sich durch Iron Blogging vernetzt und seinen Horizont erweitert. Dazu zeigen wir die erfolgreichsten und skurrilsten Beiträge und wirre Statistiken über die Korrelation zwischen Biertrinken und Bloggen. Außerdem stellen wir ein Starterkit für neue Iron-Blogger-Gruppierungen vor.

These

Wir wollen dem offenen Netz die Wertschätzung erweisen, die es verdient. Und wie könnte man das besser machen als durch eigene Blogs und gemeinsame Motivation!

Kategorie

Wirtschaft (!)
Unterhaltung

Was jetzt noch fehlt sind die wirren Statistiken und ein antischokkenblog mit regelmäßigen Einträgen. Jedenfalls: Kommt kucken!

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Hier kommt die Sonne

Sonne

Es wird alright.

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