Archiv der Kategorie: 'No Future'


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Die Mülleimer sind zu klein

Vor zwei Jahren hat eine Aktivistengruppe begonnen, das Problem der zu kleinen Mülleimer zu dokumentieren und wird seitdem nicht müde, auf diesen globalen Missstand aufmerksam zu machen. Unter http://kleinemuelleimer.tumblr.com/ finden sich viele Fotos, teils eigene und teils aus (anonymen) Zuschriften aufmerksamer Beobachter.

Symbolbilder:

Solltet ihr selber Zeugin einer solchen Mülleimersituation werden, nutzt entweder das Hashtag #kleinemülleimer zum Taggen der Beweisfoto-Tweets auf twitter oder hinterlasst eine Hinweis hier in den Kommentaren. Anonyme Zuschriften gerne auch per Mail an mich. Augen auf!

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Dat Pöggsken

Dieses Gedicht von Augustin Wibbelt hat unsere Oma uns früher immer – und immer wieder, dramaturgisch höchst mitreißend und schaurig faszinierend – aufgesagt. So schön.

Pöggsken sitt in’n Sunnenschien,
O, wat is dat Pöggsken fien
Met de gröne Bücks!
Pöggsken denkt an nicks.
Kümp de witte Gausemann,
Hät so raude Stiewweln an,
Mäck en graut Gesnater,
Hu, wat fix
Springt dat Pöggsken met de Bücks,
Met de schöne gröne Bücks,
Met de Bücks in’t Water!

(Und dass der Berliner Dialekt auch wat wunderbaret is, sieht man ja an der Berliner Klopsgeschichte. Danke für die Inspiration an @_jrg.)

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Sommer im Golden Pudel: Die Idioten am Horizont sind weit

Mal wieder was Nettes aus dem weltbesten Nobistor-Newsletter und der Elbphilharmonie der Herzen.

So geht das nun schon jahrelang in Hamburg:

Die Stadt legt am Hafen eine Dumme Hühner-Zucht an. Der Golden Pudel Club antwortet mit einer Paradiesvogelfarm mit Hodenhaltung.

Auf dem Kiez regeln Schilder, was Gesellschaft, Schule, Polizei, Eltern und Gene nicht mehr hinkriegen. Im Golden Pudel Club malen sie sich ihre Schilder selber und schreiben drauf „Ich bin nur ein Schild, Du Idiot!“

An der Elbphilharmonie vergolden sie die Lanzenspitzen der Feuerwehrtreppe – im Golden Pudel Club sickert der grindige Eiter auf`m Dancefloor ungefiltert in den Boden.

Dort graben sie immer tiefer, bauen immer höher und machen Mache. Hier lockern sie alle Schrauben, verstopfen die Düsen und lassen es auslaufen.

Wo soll das enden?

Dieses Übergetrumpfe, Ausgesteche, Besiegewolle???

Auge, um, Zahn usw.

Schluss damit!

Der Golden Pudel Club (GPC) gibt hiermit das einseitige Ende des Wettrüstens bekannt:

Er wird in Zukunft nicht mehr auf die Mammuts, die Orkane und gigantischen Chamäleons der Schlachtenmaler reagieren. Die Nulpen können machen, was sie wollen – der GPC wird das alles überstehen wie man Masern übersteht!

Weil der Golden Pudel Club die größte Energie der Welt hat!

Er hat den Jazz.

Er hat Gott in der Tasche.

Er legt jeden Tag unter schönem Freudengegacker wundersame Eier. Und nie wird ein Instrument verprügelt, wenn es das nicht will.

GPC-Kraft kommt direkt aus der Mondsonne.

Im Golden Pudel Club beginnt jetzt die Sommersaison.

Die Idioten am Horizont sind weit weg.

http://www.pudel.com/openair.php

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Liebe Kostenloskulturellen.

Mit meinem Anwalt
habe ich diese ganzen offenen Briefe überflogen
und sehe mich daher genötigt,
sofort ein Gedicht zu schreiben.

Ihre Haltung ganz allgemein
ist ebenso unerquicklich wie unglaubwürdig
und hinterlässt mich daher
hoffnungsvoll.

Ganz offensichtlich
verstehe nur ich,
wie wir die Probleme
im Internet lösen können.

Aus der Wikipedia
sollte jeder wissen,
dass Ihre Position großartig ist.

Somit hoffe ich,
dass mein Gedicht
diese Diskussion endlich verlängert.

(Ich konnte nicht mehr schweigen.)

Hergestellt mit dem Offene-Briefe-Generator von Wortfeld, der sogar grassifizieren kann. Idee abgeschaut bei tristessedeluxe.

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Wir, die Netz-Kinder

Der polnische Dichter Piotr Czerski hat einen bemerkenswerten Text über uns geschrieben, den Patrick Beuth und Andre Rudolph für ZEIT ONLINE in “Wir, die Netz-Kinder” übersetzt haben. Da der Originaltext unter CC-BY-SA veröffentlicht wurde, steht die Übersetzung automatisch auch unter dieser freien Lizenz und erlaubt mir so, ihn hier komplett zu übernehmen. Und ja, der Text ist so gut und richtig und bewegend, dass ich ihn keinesfalls auseinanderschnipseln oder nur teilweise zitieren möchte. Uneingeschränkte Leseempfehlung – Gänsehaut garantiert.

Wir, die Netz-Kinder

Es gibt wohl keinen anderen Begriff, der im medialen Diskurs ähnlich überstrapaziert worden ist, wie der Begriff “Generation”. Ich habe einmal versucht, die “Generationen” zu zählen, die in den vergangenen zehn Jahren ausgerufen worden sind, seit diesem berühmten Artikel über die sogenannte “Generation Nichts”. Ich glaube, es waren stolze zwölf. Eines hatten sie alle gemeinsam: Sie existierten nur auf dem Papier. In der Realität gab es diesen einzigartigen, greifbaren, unvergesslichen Impuls nicht, diese gemeinsame Erfahrung, durch die wir uns bleibend von allen vorangegangenen Generationen unterscheiden würden. Wir haben danach Ausschau gehalten, doch stattdessen kam der grundlegende Wandel unbemerkt, zusammen mit den Kabeln, mit denen das Kabelfernsehen das Land umspannte, der Verdrängung des Festnetzes durch das Mobiltelefon und vor allem mit dem allgemeinen Zugang zum Internet. Erst heute verstehen wir wirklich, wie viel sich in den vergangenen 15 Jahren verändert hat.

Wir, die Netz-Kinder; die mit dem Internet und im Internet aufgewachsen sind, wir sind eine Generation, welche die Kriterien für diesen Begriff gleichsam in einer Art Umkehrung erfüllt. Es gab in unserem Leben keinen Auslöser dafür, eher eine Metamorphose des Lebens selbst. Es ist kein gemeinsamer, begrenzter kultureller Kontext, der uns eint – sondern das Gefühl, diesen Kontext und seinen Rahmen frei definieren zu können.

Indem ich das so schreibe, ist mir bewusst, dass ich das Wort “wir” missbrauche. Denn unser “wir” ist veränderlich, unscharf, früher hätte man gesagt: vorläufig. Wenn ich “wir” sage, meine ich “viele von uns” oder “einige von uns”. Wenn ich sage “wir sind”, meine ich “es kommt vor, dass wir sind”. Ich sage nur deshalb “wir”, damit ich überhaupt über uns schreiben kann.

Erstens: Wir sind mit dem Internet und im Internet aufgewachsen. Darum sind wir anders; das ist der entscheidende, aus unserer Sicht allerdings überraschende Unterschied: Wir “surfen” nicht im Internet und das Internet ist für uns kein “Ort” und kein “virtueller Raum”. Für uns ist das Internet keine externe Erweiterung unserer Wirklichkeit, sondern ein Teil von ihr: eine unsichtbare, aber jederzeit präsente Schicht, die mit der körperlichen Umgebung verflochten ist.

Wir benutzen das Internet nicht, wir leben darin und damit. Wenn wir euch, den Analogen, unseren “Bildungsroman” erzählen müssten, dann würden wir sagen, dass an allen wesentlichen Erfahrungen, die wir gemacht haben, das Internet als organisches Element beteiligt war. Wir haben online Freunde und Feinde gefunden, wir haben online unsere Spickzettel für Prüfungen vorbereitet, wir haben Partys und Lerntreffen online geplant, wir haben uns online verliebt und getrennt.

Das Internet ist für uns keine Technologie, deren Beherrschung wir erlernen mussten und die wir irgendwie verinnerlicht haben. Das Netz ist ein fortlaufender Prozess, der sich vor unseren Augen beständig verändert, mit uns und durch uns. Technologien entstehen und verschwinden in unserem Umfeld, Websites werden gebaut, sie erblühen und vergehen, aber das Netz bleibt bestehen, denn wir sind das Netz; wir, die wir darüber in einer Art kommunizieren, die uns ganz natürlich erscheint, intensiver und effizienter als je zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Wir sind im Internet aufgewachsen, deshalb denken wir anders. Die Fähigkeit, Informationen zu finden, ist für uns so selbstverständlich wie für euch die Fähigkeit, einen Bahnhof oder ein Postamt in einer unbekannten Stadt zu finden. Wenn wir etwas wissen wollen – die ersten Symptome von Windpocken, die Gründe für den Untergang der Estonia, oder warum unsere Wasserrechnung so verdächtig hoch erscheint – ergreifen wir Maßnahmen mit der Sicherheit eines Autofahrers, der über ein Navigationsgerät verfügt.

Wir wissen, dass wir die benötigten Informationen an vielen Stellen finden werden, wir wissen, wie wir an diese Stellen gelangen und wir können ihre Glaubwürdigkeit beurteilen. Wir haben gelernt zu akzeptieren, dass wir statt einer Antwort viele verschiedene Antworten finden, und aus diesen abstrahieren wir die wahrscheinlichste Version und ignorieren die unglaubwürdigen. Wir selektieren, wir filtern, wir erinnern – und wir sind bereit, Gelerntes auszutauschen gegen etwas neues, besseres, wenn wir darauf stoßen.

Für uns ist das Netz eine Art externer Festplatte. Wir müssen uns keine unnötigen Details merken: Daten, Summen, Formeln, Paragrafen, Straßennamen, genaue Definitionen. Uns reicht eine Zusammenfassung, der Kern, den wir brauchen, um die Information zu verarbeiten und mit anderen Informationen zu verknüpfen. Sollten wir Details benötigen, schlagen wir sie innerhalb von Sekunden nach.

Wir müssen auch keine Experten in allem sein, denn wir wissen, wie wir Menschen finden, die sich auf das spezialisiert haben, was wir nicht wissen, und denen wir vertrauen können. Menschen, die ihre Expertise nicht für Geld mit uns teilen, sondern wegen unserer gemeinsamen Überzeugung, dass Informationen ständig in Bewegung sind und frei sein wollen, dass wir alle vom Informationsaustausch profitieren. Und zwar jeden Tag: Im Studium, bei der Arbeit, beim Lösen alltäglicher Probleme und wenn wir unseren Interessen nachgehen. Wir wissen, wie Wettbewerb funktioniert und wir mögen ihn. Aber unser Wettbewerb, unser Wunsch, anders zu sein, basiert auf Wissen, auf der Fähigkeit, Informationen zu interpretieren und zu verarbeiten – nicht darauf, sie zu monopolisieren. [...]

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Bei der Demo gegen ACTA in Berlin

Meinem Aufruf von letzter Woche folgend war ich heute bei der Demo gegen das ACTA-Abkommen in Berlin. Eigentlich bin ich ja Schönwetterdemonstrantin. Aber da will uns jemand unser Internet kaputtmachen, und da kommen wir mit dem Drücken von Likebuttons und Nachbarskatzen kaum gegen an. Also bin ich mit drei Lagen Klamotten und ‘ner Thermoskanne voll Tee raus auf die Straße. Sehr gespannt, wie viel da wohl los sein würde, am Neptunbrunnen unter dem Fernsehturm. Bei diesen Minusgraden geht sicherlich kaum eine vor die Tür, und ACTA ist so undurchsichtig und abstrakt, dass es wieder nur die usual suspects zu den Protesten treibt. Weit gefehlt!

Am Alex angekommen hatte ich schon das erste „Wow!“ auf den Lippen. Ich hatte mit einer überschaubaren Teilnehmerzahl gerechnet, und damit, meine Lieblingsbezugsgruppe innerhalb von Sekunden auszumachen. Statt dessen tausende Menschen und kein Durchkommen. Nach Markus Beckedahl und Matthias Spielkamp führte Kollege Jan Engelmann bei der Auftaktkundgebung aus, welche Gefahren ACTA auch für das Gemeinschaftsprojekt Wikipedia bedeuten kann:

Wir stehen für die Zivilgesellschaft und ihren Wunsch nach Zusammenarbeit. ACTA steht für die einseitigen Interessen der Rechteverwerter. Diese zeigen gegenwärtig eine Tendenz, die unschätzbaren Möglichkeiten, die das Netz gerade für freie, ungehinderte Meinungsäußerung und gemeinschaftliche Wertschöpfung bietet, durch aggressives Lobbying beschneiden zu wollen. Ihr Anliegen, mit digitalen Gütern Geld zu verdienen, ist zweifellos legitim. Doch ihr Ansinnen, auf dem Altar bestehender Geschäftsmodelle das gesamte Ökosystem des Netzes nachhaltig zu verändern, ist es nicht.

Spätestens nach der anschließenden, grandiosen Büttenrede, für die eigens ein Vertreter der Unterhaltungsindustrie engagiert wurde (Dieter Gorny fiel leider aus, wegen Internet) gab es kein Halten mehr. Leider verzögerte sich der Abmarsch um einige Minuten, die Polizei war anscheinend leicht überfordert, hatte nicht mit so einem großen Aufkommen gerechnet und musste erstmal die Route ordentlich absperren.

Unfassbar tolle Plakate; bunter, kreativer, lauter Protest. Alle Mems der letzten Monate. Ragefaces, Guy-Fawkes-Masken, Nyancats und ein Pacman, der von ACTA-Geistern gejagt wurde. Unfassbar viele Jugendliche, die ihren YouTube-Stars auf die Straße gefolgt waren und die sich vielleicht das erste Mal in ihrem Leben politisch engagierten. Veranstalter und Polizei sprachen von 8.000-10.000 Demonstrant_innen in Berlin. Das muss man sich mal vorstellen! Bei DEM Wetter! Wie viele wären es wohl gewesen, wenn Sommer wäre?

Deutschlandweit haben heute etwa 120.000 Menschen demonstriert, dass sie nicht einverstanden sind mit den undurchsichtigen Machenschaften hinter verschlossenen Türen, dass sie nicht hinnehmen wollen, dass die Unterhaltungs- und Pharmaindustrie ihr freies Internet gefährdet, und dass sie nicht akzeptieren, dass das Urheberrecht weiter zementiert statt an das digitale Zeitalter angepasst wird.

Die Berichterstattung ist ebenso überwältigend. Nicht nur die vielen Fotos, Videos, Tweets und Blogbeiträge der Teilnehmer_innen selber, auch die Mainstream-Medien kamen nicht darum herum, uns auf ihre Startseiten und sogar als erste Meldung in der tagesschau zu bringen.

Geflasht, überwältigt, euphorisiert, sprach- und atemlos: Selten waren wir uns in unserem Fazit so einig. Und auch wenn die Bundesregierung den Ratifizierungsprozess vorerst ausgesetzt hat, ist das Thema noch lange nicht vom Tisch und wird uns deutschland- sowie EU-weit sicher noch mehr Kraft und Engagement kosten. Wir sind viele, und wir machen weiter!

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Meine Texte sind meine Texte

Gestern habe ich den 13. Polyneux-Podcast gehört, in dem unter anderen der werte Herr ntropie und weitere Blogveteranen über Bloggen damals und heute sprechen. Ganz hörenswert, und wie ntropie schon sagt, da können wir “Iron Blogger” noch was lernen.

Auch wenn Blogs irgendwie total tot scheinen, sagt er vorsichtig ein Blog-Revival voraus. Bloggen sei viel entspannter als das ganze Social-Media-Gedöns, man müsse niemandem followen oder entfollowen, keiner sei beleidigt (“liest du meine Tweets nicht?!”) wenn man mal nicht die gesamte Timeline mitliest.

Die Abkehr von Social Networks?

Ganz so drastisch würde ich das nicht formulieren, aber was mein Blog wirklich allen externen Diensten voraushat: Meine Texte sind meine Texte. Wir sehen das ja immer wieder: Dienste machen dicht und nehmen unsere Inhalte mit ins Nirvana. Twitter wird die Einführung einer Zensurinfrastruktur vorgeworfenGoogle ändert seine Privacyeinstellungen, auf Facebook sind wir eigentlich nur noch, damit die Leute, für die Facebook “das Internet” ist (so wie damals AOL), mitbekommen, was uns bewegt. Nix neues, klar. Beschäftigt mich aber immer wieder.

Das beste Social Network ist mein Blog, mit meiner Blogroll, mit Trackbacks und mit den Kommentator_innen. Schon die wenigen Posts, die ich in den letzten eisernen Wochen geschrieben habe, geben mir so viel mehr als das, was ich auf  twitter erlebe. Mir schreiben sogar Leute Mails, dass sie einen der Artikel toll fanden. Oder rufen an. Oder sprechen sogar mit mir darüber! Also, jetzt nicht massenhaft, dafür ist hier ja noch zu wenig los, aber mich freut jeder einzelne.

Mein Blog ist mein Blog ist mein Blog.

Der Trend geht zurück zu persönlichen Blogs? Macht spreeblick gerade vor, und kosmar ist auch wieder am Start (sogar mit Podcast!). Kraftfuttermischwerk und Mogreens haben für einen Tag ihre Blogs getauscht, und hatten anscheinend einen Heidenspaß dabei.

Im Grunde wäre es nur konsequent, hier einfach alles zu posten, also alle noch so kleinen Fundstücke wie Fotos, Videos, Links oder Textschnipsel, die normalerweise in meiner Soup oder sonstwo landen. Aber das fühlt sich komisch an. Irgendwie so: Dafür ist mir mein Blog zu schade.

Was mache ich? Hier alles rein? Erstmal das Blog ausbauen mit eigenen (“anspruchsvollen”) Inhalten? Und dann später nach und nach anderes einstreuen? Klar, es gibt die Extreme Iron Blogger wie Southpark und Ben, aber hier, icke, fang ja gerade erst wieder an und suche nach der richtigen Mischung zwischen inhaltlichem Anspruch und Spaß, der mich gerade bewegt.  Wie macht ihr das? Wie machen WIR das? Discuss!

 

Noch was mit Internet: Die Digitale Gesellschaft hat ein Neue Broschüre: Wie das Internet funktioniert herausgebracht. Könnt ihr ausdrucken und verteilen, an die Eltern oder Nachbarn oder Abgeordneten in eurer Nähe.

Und: Ask not what the Internet can do for you, ask what you can do for the Internet.

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