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Dreizehnter Webmontag in Köln

(Originaltext aus Gründen von zeitgeisty.cc kopiert)
Seit heute steht der Termin für den nächsten Kölner Webmontag: Am Montag, den 11. Februar 2008 geht es ab 19 Uhr im Spielplatz in der Kölner Südstadt gewohnt webzwonullig zur Sache. Knapp eine Woche nach Karneval dürften Jecken und Karnevalsmuffel alle Launen überwunden haben und wieder bereit sein für das nächste Stückchen Webgeschichte. Mal sehen, was uns die magische Zahl 13 an diesem Abend bringt.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und über Themenvorschläge im Wiki. Die Termine findet ihr wie gewohnt auch bei wevent und upcoming.

Für Hintergrundinformationen zu der Idee des Webmontags empfehle ich einen Blick in die FAQs.

Die Düsseldorfer Webmontager waren bei der in der Terminplanung übrigens mal wieder schneller, der nächste Termin in der Stadt des alten Bieres ist der 28.01.2008. Ich empfehle, aus Völkerverständigungsgründen beide Termine wahrzunehmen. Zur Not kann man sich ja am Montag dazwischen ein bisschen ausruhen ;)

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Berlin ist immer eine Reise wert…

Das war der Titel der Postkarte, die ich vor gefühlten 20 Jahren, von meinem ersten Berlinbesuch aus an eine Freundin nach Westdeutschland geschickt habe. Und heute ist dieser Titel wieder so aktuell wie damals: heute geht es looOos! Gleich zwei große und viele kleine Events stehen vor der Tür.

Von Freitag Abend bis Sonntag Abend findet das zweite Berliner BarCamp/PodCamp statt. Nachdem das erste BarCamp Deutschlands ebenfalls in Berlin stattfand bin ich nun sehr gespannt auf dessen Fortsetzung. Es haben sich 500 TeilnehmerInnen angemeldet, es kommen viele internationale Gäste und inhaltlich verspricht es ebenfalls mal wieder großartig zu werden. Die Organisatoren haben sich ganz schön ins Zeug gelegt, ganz zu schweigen von den Sponsoren, ohne die die ganze Angelegenheit garnicht möglich wäre.

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Die Infrastruktur für die Planung wurde erneut von mixxt zur Verfügung gestellt, die sich ja bereits für die Barcamps in Köln und München bewährt haben. Wer nicht live vor Ort sein kann, wird verschiedene Möglichkeiten haben, das ganze Geschehen zu hause vor den Bildschirmen zu verfolgen. Alle Infos, Aufzeichnungen und Feedback sowie ein Mash-up findet ihr auf der BarCamp-Plattform.

Hier also schonmal 2 Tage – und vermutlich auch Nächte – volles Programm und am Sonntag abend gibts zum Ausklang eine pl0gbar mit überregionalem Charakter.

Am Montag geht es dann direkt weiter mit der Web 2.0 Expo, „the place to learn, network, and engage in the European Web 2.0 community“…

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.. und der Web2Open:

Web2Open consists of three major elements on Tuesday through Thursday:

  • Open Grid Sessions: Delegates propose a topic for a talk they would like to give, and they show up and deliver the talk at their selected time. Open Sessions can be scheduled onsite.
  • Pre-Scheduled Open Speaker Sessions: Topics pre-scheduled in advance and given by delegates.
  • BoFs (Birds of a Feather sessions): Informal discussion groups on a particular topic, suggested and run by delegates. These differ from Open Sessions in that there is no formal presentation, only a discussion among those who show up. BoFs may be scheduled in advance or onsite.

Im Rahmen dieser Veranstaltung finden weitere Events wie Dinners oder Lunches statt, wevent gibt freudig Auskunft über die Termine. Verschafft euch am besten selber ein Bild, schaut live vorbei und macht mit! Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine aufregende, spannende und erfreuliche Woche. Stay tuned, demnächst mehr in diesem Blogeather.

Eine Übersicht der verschiedenen Events findet ihr übrigens bei Cordobo, eine Google-Map mit allen Locations hier.

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Webmontag #11 in Köln

Der Termin für den nächsten Webmontag in Köln steht. Am 01. Oktober geht es ab 19:00 Uhr im Spielplatz in der Kölner Südstadt wie gewohnt zur Sache. Wenn ihr wollt und wenn ihr könnt, informiert euch im Wiki und tragt dort -irgendwas- Teilnehmerschaft, Interesse und euren eigenen Vortrag ein. Natürlich wird der Webmontag auch mit einem Eintrag bei wevent gewürdigt. Oder umgekehrt…

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Weiter geht’s: FrOSCon am Wochenende

Am kommenden Wochenende findet an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin bei Bonn die zweite „Free and Open Source Software Conference“ (FrOSCon) statt.

Im Vordergrund der Konferenz steht ein reichhaltiges Vortragsprogramm, das aktuelle Themen aus dem Bereich Freie Software und Open Source beleuchtet. Darüberhinaus wird Entwicklern großer Freier Software- oder Open Source-Projekte Raum geboten, um eigene Treffen, aber auch ein eigenes Programm zu organisieren. Abgerundet wird die Veranstaltung durch eine Ausstellung, auf der sich Firmen und Projekte den Besuchern präsentieren werden.

Das Programm ist sehr vielfältig und reicht von Legal Issues, Development, Web und Security über Freie Software im Allgemeinen und im Besonderen bis hin zu „Women in IT“. Schaut am besten selbst, hier ist für jede was dabei und von allem genug da. Samstag abend gibt es unter dem Motto „Kölsch 0,2 statt Web 2.0“ auch noch ein Social Event mit freiem Eintritt (ja, frei wie in Freibier), einer Bier-Flatrate von 5 Euro, Hüpfburg und Wii. Mehr Infos auf der Website und im Wiki und Konferenz-Tickets für 5 Euro gibt es auch an der Tageskasse. See you on Saturday!

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BarCamp Cologne 2: Danke!

Schon zwei Tage sind seit dem BarCamp Cologne 2 verstrichen, nun möchte auch ich „Danke“ sagen und berichten. Zunächst mal geht mein Dank zurück an all die, die uns „Danke“ gesagt haben. Dann natürlich an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung ein Event dieser Größe und mit Annehmlichkeiten wie Essen, Trinken, WLAN und sonstiger Infrastruktur nie möglich gewesen wäre. Allen voran an QSC, die uns ihre Räumlichkeiten samt technischer Ausrüstung zur Verfügung gestellt und uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Herzlichen Dank auch an meine beiden Lieblings-Organisatoren Sascha und Franz, mit euch hat es wirklich Spaß gemacht. Merci geht raus an Kosmar für die locker flockigen -Icons- Piktogramme, .dean fürs Smile4BarCamp und, klaro, MIXXT für die Plattform. Soooo, und ohne die Teilnehmerinnen (Frauenquote bei immerhin knapp über 10%) und Teilnehmer wäre das ganze wohl auch nix geworden, schön dass ihr da wart und mitgemacht habt.

Der Startschuss fürs BarCamp fiel ja bereits am Freitag. Nachdem wir bei QSC die letzten Vorbereitungen getroffen hatten, fand abends unter großem Hallo die Pre-Party statt. Dank den townkings gab es Bier und Softdrinks bis zum Abwinken. Die Vorfreude auf die nächsten beiden Tagen lag merklich in der Luft, fast 100 Leute konnten es nicht bis zum Samstag abwarten und hatten den Weg ins Lichterfeld gefunden. Das Kölsch war gut, ein bisschen zu gut fast, so dass ich am Samstag leichte Startschwierigkeiten hatte.

Ab 8 Uhr am nächsten Morgen haben wir dann bei QSC den restlichen Orga-Kram erledigt, um 9 standen tatsächlich die ersten BarCamper auf der Matte. Zur Stärkung erstmal Frühstück, dann die Begrüßung durch Franz und die Vorstellungsrunde. Durch die Masche mit den 3 Tags pro Person können sich sehr viele Menschen innerhalb kurzer Zeit vorstellen. Mir fällt dann meist erst hinterher was sinnvolles ein, dafür können Andere nicht bis 3 zählen ;-)

Die erste Session, die ich mir angeschaut habe, wurde bereits im Vorfeld angekündigt und diskutiert. Gernot, Franz, Henning, Markus und Arne haben in ihrer Politik-Session nach Lösungen für die wachsende Unzufriedenheit über Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Hackerparagraph, Onlinedurchsuchung, Urheberrechtsnovelle oder Forenhaftung gesucht. Diskutiert wurde u.a., ob es sinnvoll ist, eine Dachorganisation zu gründen und wie Kräfte und Kompetenzen in diesen netzpolitischen Bereichen gebündelt werden können. Die gezielte Ansprache von (Europa-)Abgeordneten wurde als gute Möglichkeit genannt, um eigeninitiativ in kleinem oder lokalem Rahmen Bewusstsein zu schaffen. Schön wäre es ja schon, wenn jemand unserer Justizministerin mal erklären könnte, was denn nun ein Browser ist. Als Problem wurde hier eindeutig die Lücke zwischen den Generationen genannt: Menschen, die dieses Internet teilweise ggf. nur aus dem Fernsehen kennen, machen die Gesetze und entscheiden über das Online-Verhalten von Leuten, die die Bandbreite quasi mit der Muttermilch in sich aufgesaugt haben. Als Fazit wurde zunächst festgehalten, dass es wohl weniger sinnvoll ist, eine zentrale Dachorganisation zu gründen, sondern lieber den dezentralen P2P-Ansatz aus dem Netz auf die Praxis zu übertragen. Als vorläufiger Name des Projektes wurde demokratisch „Netzverbesserer“ gewählt, eine entsprechende Domain wird wohl in nächster Zeit über das Mixxt-Netzwerk verfügbar sein und weitere Infos hergeben.

Netzverbesserer Session

Eine weitere Session, die ich hier erwähnen möchte, ist die von Thomas Schwenke zum Thema „Haftung für User Generated Content“. Thomas hat den Inhalt auf seiner Website ausführlich und nachvollziehbar zusammengefasst. Sollte jedEr von uns mal reinschauen.

Seit der Fortsetzung der legendären Polizei-Session am Sonntag weiß ich nun auch, dass die Polizei das Web 2.0 erfunden hat, ohne dass wir es überhaupt gemerkt haben. APIs gibt es aber leider immernoch nicht, auch hier verweise ich auf die Zusammenfassung von Guido. Für angehende Polizisten hier noch der Link zum Selbstcheck, der prüft, ob man überhaupt für den Dienst bei Polizei geeignet ist.

Zu den weiteren Sessions empfehle ich Euch, die Video-Aufzeichnungen von Sevenload und die Blogosphäre abzugrasen. Im BarCamp Wiki findet ihr ebenfalls ein Mashup mit verschiedensten Infos und Bildern. Ach ja, ich habe auch ein paar Bilder geschossen und bei Ipernity eingestellt. Eine Creative Commons Session gab es ebenfalls: Stefan Peter Roos und ich haben unserer Frankfurter Session wieder aufleben lassen. Die Folien gibt es in den nächsten Tagen in diesem Theater.

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Toll fand ich übrigens auch das Grillen am Samstag abend sowie die Möglichkeit, mich zwischendurch mal draußen auf dem Rasen niederzulassen. Die netten und interessanten Unterhaltung haben dem Ganzen dann noch den letzten Schliff gegeben. Alles in allem mal wieder ein sehr gelungenes Event, zu dem ne Menge Leute beigetragen haben. Das Konzept BarCamp ist voll aufgegangen würde ich sagen. Und wie immer gilt: Nach dem BarCamp ist vor dem BarCamp. Die nächsten Termine stehen… München und Berlin sind schon in den Startlöchern. Keep on camping!

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Happy 10th Anniversary: Webmontag #10 in Köln

Zum zehnten Mal wurde in Köln ein Montag Abend dem Web 2.0 gewidmet: Im Spielplatz in der Kölner Südstadt kamen vorgestern 70 bis 80 Leute zusammen, um sich sage und schreibe 7 Kurzvorträge rund um das Internet in der Version 2.0 anzuschauen. Die Präsentationen waren diesmal ziemlich Marketing-lastig: 4 Web-Startups haben ihre Produkte bzw. neue Features vorgestellt, dazu gibt es im Wiki Videomitschnitte:

Townster (Social Local Search)
Mixxt (Eigenes Social Network in 10 Minuten, darüber läuft auch die aktuelle BarCamp Cologne Organisation)
Townkings (Local Real Life)
Konsumo (unabhängige Kaufberatung für Papa durch User Generated Content)

Dank der guten Koordination durch René sind diese Vorträge aber dann jeweils aufgefrischt worden durch 3 komplett unterschiedliche Themen:

Dominik Boecker vom AK VDS hat einen kurzen Überblick zur Vorratsdatenspeicherung gegeben. Das fand ich sehr gut, mal ein bisschen politisches Engagement von den Webmontaglern einzufordern. Nur mal ein kleiner Teaser von der VDS-Website, auf der es sich lohnt, weiterzulesen, zu denken und zu handeln – nicht nur für die Terroristinnen und Gefährder unter uns:

Nach Plänen von CDU, CSU und SPD soll ab 2008 nachvollziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden. Anonymisierungsdienste sollen verboten werden.

Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeicherten Daten können Bewegungsprofile erstellt, geschäftliche Kontakte rekonstruiert und Freundschaftsbeziehungen identifiziert werden. Auch Rückschlüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden werden möglich. Zugriff auf die Daten sollen Polizei, Staatsanwaltschaft, Nachrichtendienste und ausländische Staaten erhalten, die sich davon eine verbesserte Strafverfolgung versprechen.

M.eik Michalke hat das Konzept des Open Music Contests vorgestellt. Teilnahmebedingung für diesen Wettbewerb für aufstrebende KünstlerInnen ist die Lizenzierung ihrer Musikstück unter einer Creative Commons Lizenz. Darüber hatte ich hier schon öfter was geschrieben. Leider war kein CD-Player verfügbar, sonst hätten wir den Abend noch zu den Klängen des OMC-Doppel-Samplers ausklingen lassen können. Nochmal für alle zum Mitschreiben: Die OMC-Musik ist frei, so frei sogar, dass ihr sie legal von der OMC-Site herunterladen könnt und aufgerufen seid, die Stücke zu kopieren, weiterzugeben und auf euren Partys zu spielen. Ohne das die GEMA oder sonst wer euch dafür an den Pranger stellen bzw. zur Kasse bitten kann.

fukami hat dann aus seiner Reihe „Flash Security Basics“ – soweit ich das verstanden habe – ein Sicherheitsproblem in Flash („Register Globals the Flash Way“) besprochen, das sich zufällig an der Seite von townkings (nach Absprache mit diesen) verdeutlichen ließ. Leider blieb am Ende nicht mehr genügend Zeit für eine Live-Vorführung…

Alle Vortragenden haben sich erstaunlich gut an die vorgegebene Zeit gehalten und sich die Hinweise von René (noch 2 Minuten, noch 1 Minute, ENDE…) zu Herzen genommen. So blieb für den zweiten Teil des Abends viel Zeit für Diskussion und Austausch. Schön fand ich übrigens, dass viele Leute, die sich schon beim DevHouse verausgabt hatten, noch den Weg in die Südstadt auf sich genommen haben. Ebenfalls war überraschend, dass sich die Teilnehmerliste erst innerhalb der letzten zwei Wochen gefüllt hat. Wir hatten schon befürchtet, man nimmt uns die Terminverschiebung (und dann auch noch wegen Düsseldorf) übel ;) Ach ja, das hat mir übrigens selber die Möglichkeit eröffnet, zum Düsseldorfer Webmontag zu gehen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal! Kritik und Anregungen könnt ihr gerne hier oder ins Wiki posten, dort wird dann auch irgendwann der neue Termin für Ende September bekannt gegeben. Stay tuned!

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DevHouse Cologne

Am vergangenen Wochenende fand in Köln das erste DevHouse statt. Unter dem Motto „A party for hackers and thinkers“ trafen sich ca. 75 Leute in den Räumen von people interactive in den Spichernhöfen, um sich über die technischen Lücken und Tücken von Software und diesem Internet bzw. einfach über Programmierung und Coden an sich auszutauschen. Das Prinzip ist an das der BarCamps angelehnt, der Fokus liegt hier aber eher auf Entwicklungs- und Sicherheitsaspekten.

DevHouse Cologne

Zuerst hatte ich gedacht, dass ich nur mal kurz vorbeischaue und Guten Morgen sage, dann aber sicherlich nach ein, zwei Sessions schnell kapituliere, weil mir hier nur Fachchinesisch um die Ohren geworfen wird. Daraus wurde aber nix :)

Nach nem Kaffee und der üblichen Vorstellungsrunde ging es an die Vorschläge der Sessions. Adrien sprach mich an, ob ich nicht auch Lust hätte, etwas zu Creative Commons zu erzählen, da gäb es sicherlich Interessenten* im Publikum. Klar, warum nicht?! Also habe ich Abends beim Grillen mein schnuckeliges Notebook ausgepackt und ein wenig improvisiert zum Urheberrecht im Allgemeinen und CC im Besonderen erzählt. Das Ganze hat gefühlte zwei Stunden und einige Flaschen Bier gedauert und war eine schöne Mischung aus Vortrag, angeregter Diskussion und gemütlichem Pläuschchen. Es wurden sehr viele Fragen oder Anmerkungen bzgl. der rechtlichen Sicherheit bzw. des Vorgehens im Falle von Urheberrechtsverletzungen gestellt und verschiedenste Szenarien durchgespielt. Zusammenfassend ist für mich aber immer wieder wichtig, dass die Intention hinter den Lizenzen der freie Umgang mit kulturellen Werken ist, und nicht die Verfolgung jeder kleinen Verletzung der Lizenzen. Vor Missbrauch ist keine sicher, die Inhalte im Netz veröffentlicht, und die CC-Lizenzen sollen primär eine möglichst weite und uneingeschränkte Verbreitung unterstützen und erleichtern. Ich stimme aber definitiv zu, dass noch viele Fragen geklärt werden müssen, um die Akzeptanz der CC-Lizenzen weiter nach vorne zu bringen.

Natürlich habe ich auch einige andere Sessions besucht (XSS, MAC OS Programmierung, GPS-Daten in Google Maps oder Web APIs). Auch wenn mir das Coder-KnowHow fehlt, fand ich es für mich ganz erfrischend, mal über den Tellerrrand zu schauen. So kann ich die Dinge, die ich gehört habe zwar nicht praktisch umsetzen, weiß aber in etwa, was geht und wen ich im Falle eines Falles als Experten heranziehen kann.

Für mich stand vor allem das Networken im Vordergrund. Ich habe sehr viele nette und spannende Leute kennen gelernt und einfach die offene Atmosphäre genossen. Mein herzliches Dankeschön geht hiermit nochmal an teemow, dotdean, schoki, gernot, schorsch und hanna, an alle Vortragenden und neuen Bekanntschaften und natürlich an die freundlichen Gastgeber von people interactive. Hoffentlich gibt es in nicht allzu ferner Zukunft eine Fortsetzung!

Weitere Infos findet ihr im Wiki, bei Ipernity und the one who must not be named darüber hinaus ne Menge Fotos.

*Ich sage hier übrigens bewusst InteressentEN, denn die Frauenquote lag sogar unter denen der Barcamps oder Webmontage. Zu 70:5 ist wohl nicht mehr viel hinzuzufügen. Woran liegts?

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