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„CC Salon Berlin“ und „openeverything focus“

Aufgrund der großen Resonanz nach dem openeverything camp im Dezember 2008 haben wir uns entschieden, in einer Veranstaltungsreihe einzelne Initiativen, die offene Modelle der Zusammenarbeit nutzen, ausführlich zu präsentieren. Ab dem 26. Februar findet openeverything focus jeden vierten Donnerstag im Monat statt. Besonders freuen wir uns, dass die Creative Commons Community mit im Boot ist und ab sofort der CC-Salon gemeinsam mit den openeverything Events stattfindet.

cc-salon-berlin

Mit der Reihe wollen wir Initiativen und Netzwerken eine stetige Live-Begegnungsplattform verschaffen. Eins unserer Ziele ist es, über die Grenzen der Veranstaltungen hinaus ein Bewusstsein für neue und parallele Denk-, Business-, Arbeits- und Gesellschaftsformen zu schaffen. Die Dokumentation der Veranstaltungen ist uns daher besonders wichtig. In den Treffen sollen Fachbereiche intensiv zusammengeführt und einzelne Projekte ausführlich vorgestellt werden. Auch Fragen zum begrifflichen und geschichtlichen Hintergrund erhalten ihr eigenes Forum.

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Am 26. Februar möchten wir alle Interessierten zum Auftakt der Reihe in den newthinking store Berlin Mitte einladen. Auf dem Programm stehen eine von uns vorbereitete Ergebnis-Session zum Event im Dezember, ein Gastvortrag (aller Voraussicht nach zum Thema open knowledge) und die feierliche Fusion von CC-Salon und openeverything focus.

Folgende Themen sind für die nächsten Treffen in Planung: Open Design, Open Education, Openworkspaces & Co-Working, Open vs. Commons, Open Business.

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re:publica 08: Los geht’s

Wie hier bereits voller Vorfreude berichtet, startet morgen in der Berliner Kalkscheune die re:publica, eine Konferenz von und für Blogger und andere Netzbewohner. Ganze drei Tage stehen unter dem Stern der „kritischen Masse“ und das Programm ist vollgepackt mit spannenden Vorträgen, Workshops und Diskussionen. Ich empfehle, schonmal einen genaueren Blick aufs Programm zu werfen, denn die Entscheidung in diesem großen Angebot wird an manchen Stellen nicht gerade leicht fallen…

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Inoffiziell startet die Netzszene schon heute Abend durch, und zwar auf einer der berühmt-berüchtigten pl0gbars. Wo sonst wenn nicht im St. Oberholz am Rosenthaler Platz treffen sich alle, die nicht mehr bis morgen warten können auf das wunderbare Wiedersehen mit den eigenen Online-Kontakten und Freunden. Die Jungs und Mädels von pl0g.de wollen versuchen, den Besucherrekord der „pre Web 2.0 Expo“-pl0gbar von letzten November noch zu toppen, und die Chancen stehen gut.

Morgen öffent die Kalkscheune um 9 Uhr ihre Pforten, den Startschuß geben um 10:30 Uhr die Veranstalter Markus Beckedahl und Johnny Häusler in ihrer Eröffnungs-Session. Neben fachlichen Vorträgen wird natürlich auch der Unterhaltungswert nicht zu kurz kommen: ein Musical, Blogger-Jeopardy, Domainnamen-Scrabble, eine monochrom-Abendgestaltung sorgen für gudde Laune und Entspannung.

Für Entspannung wird sicherlich auch das versprochene FREE BEER sorgen, welches es im Laufe der re:publica zu kosten gibt. Wir hatten bereits das Vergnügen, das Ergebnis in der Brauerei Hops & Barley zu probieren: Freut euch drauf!

Ich selber werde auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bekommen, einen Workshop über Creative Commons Lizenzen zu halten. „Wie wir teilen“ heißt der und findet am Donnertag um 14 Uhr im blauen Salon statt. Außerdem sitzt ich am Freitag um 16:30 Uhr mit auf dem Podium zum Thema „Creative Commons – Tools for the Remix-Generation„. Uiuiui, ganz schön aufregend. Und außer-außerdem bin ich ja dieses Jahr offiziell auch im Namen des Open Music Contests unterwegs. Ein paar Sampler vom letzten Jahr gibt es noch, die werde ich auf der re:publica verteilen. Wer also immer noch keinen Sampler ergattern konnte, der kann ja schonmal laut „hier!“ schreien.

Noch eine gute und eine schlechte Nachricht, die schlechte zuerst: die re:publica ist schon seit einer Woche ausverkauft. Lediglich für die Video-Subkonferenz am Freitag gibt es noch einige wenige Tickets. Und nun die gute Nachricht: Der angekündigte BVG-Streik fällt aus! Also freie Fahrt aus allen Teilen der Stadt zur Kalkscheune.

Damit alle Daheimgebliebenen das ganze Geschehen trotzdem verfolgen können, und damit wir uns nicht durch 1000 Services klicken müssen, gibt es verschiedene Aggregations- und Informationskanäle: ein Süppchen bei soup.io, einen twitterbot rp08, das Social Network bei mixxt, den republica Buzz bei wikio und natürlich die offizielle re:publica Website samt Wiki. Und wer endlich mal alle seine twitter-Kontakte in echt sehen will, der macht am besten mit bei der „Follow me“ Aktion von Aram Bartholl.

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Die re:publica-Kommentarwand

Aktuell wird über die Entscheidung der re:publica-OrganisatorInnen diskutiert, genau wie im letzten Jahr per SMS zu fütternde Kommentarwände einzusetzen. D.h. alle bei einer bestimmten Handynummer eingehenden SMS werden auf eine Leinwand neben die RednerInnen projiziert. So können (mal mehr, mal weniger sinnvolle) Kommentare, Fragen und Feedback zum aktuellen Vortrag abgegeben werden. Als Alternative wird eine Twitterwall vorgeschlagen, wie sie bereits bei anderen Veranstaltungen eingesetzt wird. Hier werden alle Tweets der Follower eines bestimmten twitter-Accounts angezeigt, egal, ob sie sich auf den Vortrag beziehen oder einfach nur der alltäglichen Twitterei entstammen. Fakt ist, dass man ohne eigenen twitter-Account nicht mitspielen kann.

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SMS-Wall vom letzten Jahr, Bild von antischokke unter CC-BY-SA

Soweit so gut. Hat ja beides Vor- und Nachteile, ganz normal, dass sowas im Mitmachweb diskutiert wird. Aber dabei bleibt es nicht. Hier und da werden Behauptungen aufgestellt bzw. zitiert und mit einigen falschen Tatsachen argumentiert, z.B. dass die Organisatoren sich an einer „kostenpflichtigen“ SMS-Wand finanziell bereichern wollten und als Motive „Einnahmequelle und Geldgier“ genannt. Dazu äußert sich Johnny jetzt im re:publica-Blog.

Rein faktisch: Die SMS-Wand ist keine Einnahmequelle der re:publica, da man keine Premium-, sondern eine reguläre SMS an ein reguläres Handy schickt, das an einen PC angeschlossen ist. Wären wir jedoch an den SMS beteiligt, hätten wir im letzten Jahr bei angenommenen 5 Cent Beteiligung pro SMS die Summe von 43 Euro verdient, denn es waren 860 SMS-Nachrichten, die geschickt wurden. Die Tatsache, dass wir an den SMS nicht mitverdienen, wurde im letzten Jahr deutlich kommuniziert und hätte auch jetzt noch bei uns nachgefragt werden können.

Zu allem Überfluss wird dann sogar noch das Schreckenszenario heraufbeschworen, man müsse bei der re:publica auf twitter verzichten. Davon ist doch nie die Rede gewesen! Wer von uns kommt denn ohne Notebook, Handy oder andere Mobile Devices zur re:publica? Auch dazu nimmt Johnny sachlich Stellung und beschreibt auch nochmal die Möglichkeiten und Einschränkungen, die die Kommentarwand mit sich bringt. Außerdem geht die Diskussion in den Kommentaren hitzig weiter, bei Interesse, hier entlang.

Also, ich persönlich mag twitter und nutze es viel und gerne. twitter ist für mich neben Informations- und Spaßkanal auch Mitfahrzentrale, Jobbörse, Boomarking, Chatten, Kontakt- und Kleinanzeigenschleuder etc. Ich kann aber auch gut verstehen, daß sich Leute bewusst gegen twitter und den damit einhergehenden Informations- und manchmal auch Stuss-Überfluss entscheiden. Oder einfach keine Lust auf just another Useraccount haben.

Deswegen kann ich die Entscheidung gegen eine twitterwall gut nachvollziehen. Eine SMS-Wand bietet (fast) allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit zum Mitmachen. Und den Preis von ein paar Cent wird man sicherlich aufbringen können, wenn man was zu sagen hat. Zumindest wird dieser dafür sorgen, daß sich einige „Viel-twitterer und Selbstdarsteller“ nicht permanent in den Vordergrund drängen und ihrem „Kommunikationsmüll“ freien Lauf lassen (siehe dazu z.B. den Kommentar von Fritz beim Sichelputzer). Abgesehen davon schließe ich mich Kais Meinung an, und denke, daß eine solche Menge von Postings auch nicht zwingend förderlich für die Konzentration der RednerInnen sein muss.

Kai hat übrigens auch schon ein re:publica-Süppchen auf den Herd gestellt, das bereits leise vor sich hin köchelt und Anfang April mit Hilfe der richtigen Zutaten sicherlich zu einem wahren Augen- und Ohrenschmaus aufbrodeln wird.

Ich freu mich auf die re:publica, das Programm ist sehr vielversprechend, die Liste der BesucherInnen und Vortragenden ebenfalls. Falls ihr noch keine Karten habt, solltet ihr euch ein bisschen beeilen, die werden nämlich langsam rar!

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Der Pott kocht

In Essen spielt die Musik, hier wird am kommenden Wochenende ein gehaltvolles Web 2.0-Süppchen gekocht. Entgegen der Theorie, nach der viele Köche den Brei verderben, werden laut Anmeldung ca. 200 BarCamperInnen den Weg in die Ruhrmetropole Essen auf sich nehmen, um dort einem er beliebten BarCamps beizuwohnen. Hier kann bewußt von ‚wohnen‘ gesprochen werden, es ist nämlich das erste BarCamp in Deutschland, wo wirklich Schlafplätze vor Ort zur Verfügung gestellt werden! Yay! Zur Einstimmung erst mal n Banner:

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Das Orga-Team hat sich noch ein paar Specials einfallen lassen, die dieses BarCamp für mich besonders attraktiv machen: Zum einen gibt es eine gesonderte Teilnahme-Liste für BarCamp-Neulinge. So wird auch Leuten außerhalb der gewohnten BarCamp-Szene die Chance gegeben, dabei zu sein, ohne jeden Tag auf die Eröffnung der Anmeldeliste bei twitter, per RSS oder Hinweis vom benachbarten Webzwonuller zu warten. Außerdem lässt sich so ggf. das No Show Problem besser analysieren: kommen eher die Leute nicht, die noch nie da waren und denen garnicht bewußt ist, was es mit ihrer Anmeldung auf sich hat, oder eher die, die schon so oft da waren, daß es in ihren Augen garnicht auf einmal mehr oder weniger ankommt… Wir werden sehen. Außerdem wird es einen Nebenschwerpunk Netzmusik geben, zu dem ich mit einer Einführungs-Session zu Creative Commons Lizenzen ebenfalls beitragen möchte.

Nochmal die Eckdaten:
BarCamp Ruhr, Unperfekthaus in Essen
Start am Freitag Abend, 14.03.08 mit Warm-up-Party.
Samstag 15.03. und Sonntag 16.03. Programm ab 9:00 Uhr
Übernachtungsmöglichkeit (Schlafsack und Isomatte nicht vergessen) von Sa auf So im Unperfekthaus.

Es sind noch einige Plätze frei, also seid dabei! Und bitte: falls ihr aus Gründen doch nicht kommen könnt, tragt euch bitte unbedingt aus der Liste aus. Oder kommt einfach doch! Ich freu mich. Endlich mal wieder in den Pott.

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FREE BEER macht sich schön für die re:publica

Letzte Woche Samstag haben wir (mit Unterstützung von zeitgeisty.cc, newthinking communications und Creative Commons) es endlich geschafft, unser Vorhaben, in Deutschland auch mal ein FREE BEER zu brauen, in die Tat umzusetzen. In der Hausbrauerei Hops & Barley in Berlin Friedrichshain ging es ab mittags nach dem Motto „free as in free beer“ zur Sache. Obwohl wir eine für Berliner Wochenend-Verhältnisse recht frühe Uhrzeit angesetzt hatten, waren ca. 30 Leute vor Ort um zu sehen und zu hören, was es denn nun mit dem Bierbrauen im Allgemeinen und mit dem FREE BEER im Besonderen so auf sich hat.

Nach der Begrüßung durch Michelle Thorne von Creative Commons International und mich (im Namen von zeitgeisty.cc) hat Philipp, der Braumeister des Hops & Barley, eine kleine Einführung in die Kunst des Bierbrauens gegeben. Normalerweise wird ja in Deutschland nach dem Reinheitsgebot (an unser Bier lassen wir nur Wasser, Hopfen, Malz und Hefe) gebraut, beim FREE BEER kommt allerdings mit dem Guarana noch eine weitere Zutat hinzu. Eigentlich hätten es Guarana-Bohnen sein sollen, die waren aber in ganz Berlin nicht aufzutreiben, weswegen wir dann auf Pulver ausweichen mussten (wer weiß, wo man Bohnen bekommt, möge uns bitte mal einen Hinweis geben!).

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bild 1 von antischokke unter CC, bild 2 von kcu unter CC

Unser Rezept orientiert sich an den Versionen 1.0 und 3.0, allerdings befand Philipp eine Malzsorte für austauschbar und einzelne Temperaturen für variabel. Somit haben wir die Freiheit der Creative Commons Lizenz ausgenutzt und nach dem Share Alike-Prinzip eine neue Version des FREE BEER erschaffen, Version 3.5! In Kürze werden wir dieses Rezept natürlich auch online veröffentlichen. Die verschiedenen Versionsnummern resultieren übrigens aus der fortschreitenden Verbesserung der Rezepte, ähnlich wie bei Software werden mit jeder Version einzelne Fehler bzw. Bugs behoben.

Nach der praktischen Vorführung der Mischung von Malz und Wasser im Braukessel wurde dann noch ein wenig über die Entstehung der FREE BEER-Idee, Freie Software und Creative Commons geplaudert. Ich sage bewußt nicht „vorgetragen“, es war eher eine gemütliche und entspannte Runde mit Fragen und Antworten aus dem Publikum. Ganz spontan philosophierte dann noch jemand über die Kulturgeschichte des Bieres. Zur Fußballzeit wechselte langsam das Publikum, die ersten brauchten wahrscheinlich einen Mittagsschlaf, denn zum leckeren, selbstgebrauten Hellen und Dunklen bzw. dem Cider aus den Zapfhähnen konnte in so einer Atmosphäre kaum jemand Nein sagen.

Der Brauvorgang an sich dauerte den ganzen Tag, es wurde noch Hopfen, Hefe und Guarana dazugegeben und so gab es zwischendurch immer wieder etwas zu sehen, zu fragen und zu trinken :) Ein paar Leute, die sich zwischendurch an den Fensterscheiben die Nase plattgedrückt haben, waren übrigens irritiert, dass es sich bei der Ankündigung von FREE BEER nicht um Freibier handelte. Größere Ausschreitungen und Massenplünderungen konnten aber verhindert werden. Später wurde das Bier im Keller in den Gärtank abgefüllt und dort gärt und lagert es dann glücklich bis an sein Ende. Ihr alle habt die Chance, bei diesem Ende dabei zu sein: im Rahmen der re:publica dürfen wir, ebenfalls in Anwesenheit des Braumeisters, endlich in den Genuss des FREE BEER in Version 3.5 kommen!

Neben der Ankündigung bei Creative Commons und FreeBeer.org hat sogar die Süddeutsche jemanden vorbeigeschickt, um über die Brauaktion zu berichten. Dabei ist (abgesehen von kleinen Fehlern) ein ganz netter Artikel Computernerds: Zwischen Freiheit und Freibier herausgekommen:

Open Source, Free Software, Creative Commons – was genau hinter diesen Begriffen steckt, wissen nur wenige. Digitale Freiheitskämpfer wollen das ändern: Mit der Hilfe von Bier. Aber auch das ist nicht ganz einfach.

Das war eine wunderbare Aktion, die sicherlich nicht die letzte dieser Art bleiben wird. Es hat Spaß gemacht, vielen Dank!

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Kein Freibier sondern FREE BEER

Für unsere Brau-Aktion am Samstag hat Kai jetzt auch einen Flyer gebastelt.

Diesen Samstag

Kommt zahlreich!

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BarCamp Hannover

Mehr oder weniger spontan werde ich heute doch zum BarCamp Hannover fahren. Heute abend geht es bereits los mit der Opening Party, morgen und übermorgen dann das volle Programm von morgens bis abends. Etwa 200 TeilnehmerInnen sind angemeldet und mehrere interessante Sessions vorgeschlagen. Es gibt übrigens noch einige freie Plätze, wer also plötzliche Lust verspürt, nach Hannover zu kommen, kann sich noch über das mixxt-Netzwerk eintragen.

BarCamp Hannover 2008

Anreise und Unterkunft sind gesichert, eine kleine Anfrage über twitter hat mal wieder großes bewirkt. Danke an Peter. Wunderbare Überleitung, dann kann ich hier auch noch kurz auf das aktuelle Abmahnverhalten des StudiVZ hinweisen: Peter Grosskopf hatte eine Online-Community mit dem Namen ErstiVZ für Münsteraner ErstsemestlerInnen gegründet und war darauf hin vom Anwalt des StudiVZ abgemahnt worden. Nähere Infos gibts bei SpOn oder in den Weiten des Netzes. Mittlerweile wurde glücklicherweise eine Einigung erzielt und von der Strafe von 2000 Euro abgesehen. Wir dürfen aber gespannt sein, welche Ausmaße die für tolle PR sorgende Abmahnlust noch annehmen wird.

Update:
Ok, Ok, Asche über mein Haupt. Natürlich handelt es sich bei den 2000 Euro nicht um eine Strafe sondern um die Gebühr für die Abmahnung, die der Anwalt in Rechnung stellt. Eine Strafe kann ja nur von einem Gericht verhängt werden. Näheres schreibt dazu der Herr Pfandtasse.

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