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re:publica 2013 – Hurra!

re:publica 13Nur noch einmal kurz schlafen und dann ist es wieder soweit: re:publica in Berlin! Zum nun siebten Mal ziehen newthinking, netzpolitik und spreeblick die – früher noch liebevoll Bloggerkonferenz genannte – heute wohl wichtigste Internetveranstaltung Deutschlands bzw. gar Europas auf. Vom 6. bis 8. Mai 2013 kommen etwa 5.000 Menschen in die STATION Berlin, die sich als Blogger_innen, Digitallebenskünstler und auch sonst am Leben und Arbeiten im Netz Interessierte verstehen.

Das Motto in diesem Jahr lautet IN/SIDE/OUT und steht für das Zusammenspiel bzw. die Aufhebung der Trennung zwischen Internetwelt und der Welt außerhalb des Netzes. Wir haben unser Internet  immer mit dabei.

Freies Wissen auf der rp13

Auch in diesem Jahr sind Wikimedia Deutschland, Wikipedia und Freies Wissen wieder relevante Programmpunkte:

Iron Blogger auf der #rp13

In diesem Jahr sind wir nicht nur mit eigenen Getränken sondern sogar mit einer eigenen Session dabei! Am Mittwoch um viertel nach vier heißt es auf Stage 5: Blogs und Bier? Das lob’ ich mir! #ironblogger. Zusammen mit Kathrin Kaufmann (Hamburg), Johannes Schleimer (Ruhrgebiet), Thomas Renger (Stuttgart) und Steffen Voss (Kiel) werde ich (Berlin) “Bier trinken und besprechen, was an Bloggen so toll ist, wie wunderbar Blogs Social Media ergänzen und wie man sich durch Iron Blogging vernetzt und seinen Horizont erweitert. Dazu zeigen wir die erfolgreichsten und skurrilsten Beiträge und wirre Statistiken über die Korrelation zwischen Biertrinken und Bloggen. Außerdem stellen wir ein Starterkit für neue Iron-Blogger-Gruppierungen vor.”

Im Anschluss an die Session – ab 17:00 Uhr – findet dann wieder das traditionelle bundesweite Iron-Blogger-Treffen in der Nähe der re:fill-Bar statt. Dort können wir die Impulse und Diskussionen aus der Session vertiefen, neue Iron-Blogger (Hallo Karlsruhe!) rekrutieren und gemeinsam unsere Bierkassen vertrinken. Die Bar ist an allen drei Tagen ab 16 Uhr geöffnet und auch ohne #rp13-Ticket zugänglich. Kommt alle!

Vorschau

An drei Tagen sprechen etwa 450 Menschen auf sieben Bühnen und vier Workshop-Räumen. Das komplette Programm gibt es hier als PDF und hier in mobiler Version (Android-App). Bei Netzpolitik gibt es einen schönen Überblick über die vielen netzpolitischen Programmpunkte. Abends ist immer Party und bei hirnrinde steht alles, was ihr über das inoffizielle Rahmenprogramm wissen müsst.

Bock? Tickets gibt’s noch an der Tageskasse. Bis gleich! 

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re:publica 12 – carry on, carry on!

Ich befinde mich noch immer auf so einer Art Synapsenkirmes gepaart mit langsam einsetzenden Abschiedsschmerz. Die vorletzten drei Tage habe ich von morgens bis spät nachts in der STATION-Berlin verbracht und die re:publica 2012 gefeiert.

Neuer Ort

Ehrlich gesagt hatte ich ja befürchtet, dass die Teilnehmer_innen, Themen und das Drumherum die neue Riesenlocation nicht würden füllen können. Ich hing tatsächlich sehr an der Kalkscheune und der Gemütlichkeit und Vertrautheit und bin ja – was solche tiefgreifenden Veränderungen lieb gewonnener Gewohnheiten angeht – eher konservativ.

Alles total unbegründet, es hat fantastisch funktioniert und war von Anfang an sehr geschmeidig. Die Teilnehmer_innen haben die Hallen mit ihren Vibes komplett ausgefüllt und alle Angebote (Twitterwall, Affenfelsen, bunte Plastikstühle, Fotoautomat, Open Space, Freibier, Partnerstände etc.) begeistert angenommen.

Die Organisatoren newthinking und Spreeblick haben es mit einem tollen Team und vielen Helfern wirklich geschafft, die re:publica weiter zu entwickeln, ohne sie zu verfremden oder Ideale zu verraten.

Share global, act local

Sessionvorbereitung Am ersten Tag hatten @sebaso, @wennigsen und ich direkt eine eigene Session zum Thema “Global Wissen sharen, lokal handeln – Was Du vor Ort für das Netz tun kannst und wie Wikimedia Dir dabei helfen kann.” (Präsentation hier).

Für mich persönlich (und mein Lampenfieber) war es gut, direkt am ersten Tag mittags vorzutragen, um mich dann später komplett dem Getümmel hinzugeben. Unser Publikum war zwar sehr aufmerksam, ließ sich aber leider in dieser ersten, frühen Session noch nicht so leicht in Diskussionen und Fragerunden verwickeln. Insgesamt hat aber alles gut funktioniert, wir haben ausführlich über die Möglichkeiten lokaler Arbeit für Freies Wissen aufgeklärt und bei einigen sogar Ideen für eigene lokale Aktionen ausgelöst.

Update: Es gibt unsere Session jetzt auch auf Video!! http://vimeo.com/41849494

Noch ein Update:: Es gibt die Präsentation jetzt auch weiternutzungsfreundlich auf Wikimedia Commons. Thx, @sebaso!

Slides Session RP12 Lokale Arbeit Freies Wissen

Wikimedia-Stand und CC-Broschüre

Wikimedia Deutschland hatte einen eigenen Stand im re:publica square und die Kolleginnen und Kollegen haben tolle Arbeit gemacht und ein abwechslungsreiches Programm (PDF) zusammen gestellt. Das Interesse des vorbeiflanierenden Publikums war groß, auch wenn ich persönlich mich über mehr WMDE-Präsenz im Hauptprogramm gefreut hätte.

Neben der Diskussion zu “Frauen in die Wikipedia!” war ein Highlight für mich in jedem Fall die Präsentation der Broschüre “Freies Wissen dank Creative-Commons-Lizenzen (PDF)”. Die Broschüre erklärt Folgen, Risiken und Nebenwirkungen der Bedingung ‘nicht-kommerziell – NC’ und ist in Zusammenarbeit mit iRights.info und Creative Commons entstanden.

Macht 2012 zum Jahr der Blogs!

Ich schließe mich der Meinung vieler an und möchte aus dem Gesamtprogramm den Überraschungsvortrag bzw. die Keynote der Herzen von Sascha Lobo besonders hervorheben. Kuckt am besten selbst, der Vortrag ist sehr unterhaltsam und gibt einen prima Überblick über eigentlich alles, was uns bewegt (Video Teil 1, Teil 2). Sascha ruft darin unter anderem die Renaissance der selbst kontrollierten Homepage aus und fordert die anwesenden Internetpeople auf, 2012 zum Jahr der Blogs zu machen: „Macht ruhig Tumblr, Facebook, Twitter, aber macht auch ein Blog! Bloggen! Tragt die Blogbotschaft in die Welt! Macht ein, zwei, viele Blogs! Macht Podcasts!“ Besonders erwähnenswert ist natürlich noch der von Sascha gepriesene Aufruf zum Vegetarismus von kosmar.

Iron Blogger trinken Live

Berauscht von der Ankündigung der Blog-Renaissance trafen sich die Iron Blogger Berlin am Donnerstagabend, um die Bierkasse leer zu trinken. Freibier gab es sowieso, also haben wir in Longdrinks investiert und gemeinsam 265 Euro eingesetzt. Neben dem großen Hallo mit alten Bekannten konnte ich auch endlich mal viele neue Gesichter hinter den Blogs kennen lernen. Sehr schön! Vier Aufnahmeanträge wurden ausgefüllt; insgesamt sind wir jetzt 33.

Guerilla-Karaoke – Bohemian Rhapsody

Bei der offiziellen Verabschiedung gab es diesmal kein Bohemian Rhapsody, sondern eine komische Hippie-Awesome-Band. Bei der Abschlussparty dann allerdings gerieten wir plötzlich in einen Wimmel von Menschen, die auf Stühle stiegen und ihre Stimmen zur republica-Hymne erhoben. Ich kann gar nicht so viel hachen wie ich <3en möchte.

Danke und weiter so!

Für mich war das eine der besten – wenn nicht sogar DIE – beste re:pulica ever! Das allerdings ehrlich gesagt größtenteils wegen der vielen superen Menschen, mit denen ich dort meine Zeit verbracht habe. So viele Gespräche, Pläne, Späße und Geschichten. Wahnsinn. Ich fühle mich noch immer wie berauscht von den ganzen Eindrücken.

Die Organisation war ausgezeichnet und professionell (aber dennoch mit viel Herz), gutes Catering, guter Spirit, gute Parties, gute Musik, unaufdringliche Sponsoren. Allet schick!

Ich habe so wenige Vorträge gesehen wie bei keiner vorherigen re:publica. Die Entscheidung fiel teilweise schwer, entweder liefen mehrere gute Dinge gleichzeitig oder die Titel und Abstracts hielten nicht was sie versprachen. Trotz guter Vorsätze hab ich mir Vorträge zu Themen bzw. von Menschen angeschaut, die sich sowieso kenne. Und dann saß ich in Vorträgen uns las auf twitter, dass es auf der anderen Bühne gerade viel interessanter ist. Abschießend kann ich nicht wirklich sagen, dass ich viele neue Impulse mitgenommen habe. Für nächstes Jahr wünsche ich mir weniger parallele Stränge oder einen vierten Tag.

Einige erwähnenswerte Sessions hab ich aber doch gesehen: Cindy Gallop mit Make love not porn, die twitternden Astronauten, Jacob Appelbaum und Dmytri Kleiner mit Resisting the surveillance state and its network effects, die Julias über Trollen oder getrollt werden, das Internet ist nicht mein Feind, Copyriots! Kampf der Kulturen und das Interview mit dem Regierungssprecher (OH: Guter Sprecher, falsche Regierung.), Kathrin Passig – Standardsituationen der Technologiebegeisterung.

Ich freue mich auf die re:publica 2013 und schicke ein großes Dankeschön an alle, die die letzte Woche so besonders gemacht haben.

Rerun von Pelt, Flickr, CC-BY-SA 2.0 http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Weiterlesen:

Geht es nur mir so, oder habt ihr auch den Eindruck, dass erstmals wieder mehr von und über die Bloggerkonferenz gebloggt wurde?

Total kleine und nicht repräsentative Auswahl der Blog- und sonstiger Beiträge, die ich gelesen bzw. gehört und für zumindest interessant befunden habe:

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#rp12-Ticket abzugeben

Ich bin auf einmal doch als Speakerin auf der re:publica und kann deswegen mein Ticket in gute Hände abgeben. Ist ein Earlybird-Blogger-Ticket für 60 Euro. Interesse? Dann Mail an mich oder hier einen Kommentar hinterlassen.

Update: Ticket sold. \o/

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Iron Blogger Berlin trinken live bei der re:publica

re:publica 12

Meet us in action @ re:publica 12

Wenn ihr aufmerksam die letzten Ergebnislisten der Berliner Iron Blogger studiert habt, ist es euch sicher aufgefallen: Die Bierkasse muss dringend wieder geleert werden! 240 Euro warten darauf, in Bier umgesetzt zu werden.

Bei der re:publica (2.-4. Mai 2012, Station Berlin) ist es endlich soweit: Das zweite Treffen der Berliner Iron Blogger wird zugleich auch das erste bundesweite Treffen sein. Wir laden die Ruhrpott-Blogger und die Freiburger ebenso ein, ihre Kassen auf der großen Bloggerkonferenz gemeinsam mit uns zu leeren.

Wir treffen uns am 3. Mai um 21 Uhr in der re:fill-bar auf dem #rp12-Gelände der Station Berlin. Die Bar ist am Abend auch für Bloggerinnen und Blogger ohne re:publica-Ticket zugänglich und hat bis 1:00 Uhr geöffnet. Kommt und trinkt zahlreich!

Und wenn ihr Lust habt, einem der bestehenden Teams beizutreten oder gar eine eigene Sektion zu gründen: Tut das! Mitgliedsanträge können nach Aufsagen der Regeln vor Ort ausgefüllt werden.

Crossposting von drüben. Alle Fragen gerne dort in den Kommentaren oder per Mail an Michelle Thorne und mich unter ironbloggerberlin@gmail.com.

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re:publica 08: Los geht’s

Wie hier bereits voller Vorfreude berichtet, startet morgen in der Berliner Kalkscheune die re:publica, eine Konferenz von und für Blogger und andere Netzbewohner. Ganze drei Tage stehen unter dem Stern der “kritischen Masse” und das Programm ist vollgepackt mit spannenden Vorträgen, Workshops und Diskussionen. Ich empfehle, schonmal einen genaueren Blick aufs Programm zu werfen, denn die Entscheidung in diesem großen Angebot wird an manchen Stellen nicht gerade leicht fallen…

rp08.jpg

Inoffiziell startet die Netzszene schon heute Abend durch, und zwar auf einer der berühmt-berüchtigten pl0gbars. Wo sonst wenn nicht im St. Oberholz am Rosenthaler Platz treffen sich alle, die nicht mehr bis morgen warten können auf das wunderbare Wiedersehen mit den eigenen Online-Kontakten und Freunden. Die Jungs und Mädels von pl0g.de wollen versuchen, den Besucherrekord der “pre Web 2.0 Expo”-pl0gbar von letzten November noch zu toppen, und die Chancen stehen gut.

Morgen öffent die Kalkscheune um 9 Uhr ihre Pforten, den Startschuß geben um 10:30 Uhr die Veranstalter Markus Beckedahl und Johnny Häusler in ihrer Eröffnungs-Session. Neben fachlichen Vorträgen wird natürlich auch der Unterhaltungswert nicht zu kurz kommen: ein Musical, Blogger-Jeopardy, Domainnamen-Scrabble, eine monochrom-Abendgestaltung sorgen für gudde Laune und Entspannung.

Für Entspannung wird sicherlich auch das versprochene FREE BEER sorgen, welches es im Laufe der re:publica zu kosten gibt. Wir hatten bereits das Vergnügen, das Ergebnis in der Brauerei Hops & Barley zu probieren: Freut euch drauf!

Ich selber werde auch in diesem Jahr wieder die Gelegenheit bekommen, einen Workshop über Creative Commons Lizenzen zu halten. “Wie wir teilen” heißt der und findet am Donnertag um 14 Uhr im blauen Salon statt. Außerdem sitzt ich am Freitag um 16:30 Uhr mit auf dem Podium zum Thema “Creative Commons – Tools for the Remix-Generation“. Uiuiui, ganz schön aufregend. Und außer-außerdem bin ich ja dieses Jahr offiziell auch im Namen des Open Music Contests unterwegs. Ein paar Sampler vom letzten Jahr gibt es noch, die werde ich auf der re:publica verteilen. Wer also immer noch keinen Sampler ergattern konnte, der kann ja schonmal laut “hier!” schreien.

Noch eine gute und eine schlechte Nachricht, die schlechte zuerst: die re:publica ist schon seit einer Woche ausverkauft. Lediglich für die Video-Subkonferenz am Freitag gibt es noch einige wenige Tickets. Und nun die gute Nachricht: Der angekündigte BVG-Streik fällt aus! Also freie Fahrt aus allen Teilen der Stadt zur Kalkscheune.

Damit alle Daheimgebliebenen das ganze Geschehen trotzdem verfolgen können, und damit wir uns nicht durch 1000 Services klicken müssen, gibt es verschiedene Aggregations- und Informationskanäle: ein Süppchen bei soup.io, einen twitterbot rp08, das Social Network bei mixxt, den republica Buzz bei wikio und natürlich die offizielle re:publica Website samt Wiki. Und wer endlich mal alle seine twitter-Kontakte in echt sehen will, der macht am besten mit bei der “Follow me” Aktion von Aram Bartholl.

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Meine Vortragsfolien

Back in Cologne again, so schnell ging das. Heute gibts eine große Hochzeitsfeier in Bonn, deswegen haben wir schon am Freitag nachmittag die Rückreise angetreten. Schön wars, Input Input Input, der erstmal verarbeitet werden will. Aber vorweg, bevor ich es in all der Aufregung versäume: Hier sind meine Vortragsfolien zum Thema “Einführung in Creative Commons” für alle Interessierten zum Download. Viel Spaß damit, solltet ihr Anmerkungen oder Rückfragen haben, freue ich mich über Kommentare oder Mails.

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Konzert auf der re:publica

Bevor ich dazu komme, inhaltlich über die re:publica zu bloggen, muss ich erst mal ein großes Lob an die musikalischen Beschaller von gestern abend loswerden:

Zunächst stand Toni Mahoni samt Band auf der Bühne und hat uns unter dem Motto “allet is eins” mental von Dingen wie “diesem Internet” befreit. Dafür gabs Ausflüge in die Realtität der schönen Dinge wie Kaffe (mit kurzem “e”), Beziehung, Tauben, Brandenburg oder Zigaretten. Mir persönlich hat neben der grundsympathischen Ausstrahlung des Frontmannes und seiner Kapelle auch der leicht ironische aber vor allem zum Denken anregende Beiklang seiner Songs gefallen. Als Vegetarierin hab ich ja eh nix zu lachen, aber immerhin kauft Toni sein Fleisch mal beim Biobauern vom glücklichen Schwein. Außerdem sollten wir alle seinem Aufruf folgen und die Ketten boykottieren und auch mal beim kleinen Buchhändler nebenan unser nächstes Buch oder beim Gemüsestand um die Ecke unser Obst und Jemös kaufen. Alles in Allem eine runde Sache, schön, meinen Lieblings-Videocaster auch mal live zu sehen. Aber beim Abgang hat er garnicht “rinnjehaun” jesagt, oda?

Danach kamen dann JAMMIN*INC aus Braunschweig. Hey, diese Band müßt ihr kennenlernen. Und das schöne ist: Das ist soooo einfach. Die Jungs, 13 an der Zahl, haben den Mehrwert freier Musik erkannt und veröffentlichen ihre Stücke Creative Commons lizenziert im Netz. Ihr könnt ihre Songs frei downloaden, probehören, kopieren, weitergeben, remixen und natürlich auf eigenen Partys spielen, solange ihr sie nicht zu kommerziellen Zwecken verwendet. Frei nach ihrem Motto: “Gemafrei und Spass dabei”. Musikalisch schwimmen sie in einem Meer aus HipHop, Reggae, Punk und Ska und rocken auf der Bühne ohne Ende und ohne Kompromisse. Ihr Album “Mit Anlauf” haben sie im Publikum verteilt und auch auf dem brandheißen OMC-Sampler ist ihr Stück “Was ist härter – V2.0? vertreten. Viel Spass beim Hören und Genießen!

Als letzte haben dann die Ohrbooten gespielt, ebenfalls eine sympathische und abgehende Band, aber meine Kräfte waren für diesen Tag erschöpft und wir haben den Ort der Inspiration gen Bett verlassen müssen. Heute morgen dann frisch am Start und weiter gehts, leider schon der letzte Tag, abends gehts schon zurück nach Köln. Weitere Berichte werden folgen, in der Zwischenzeit gibts ja genug auf die Augen und Ohren in der bloggenden und medialen Sphäre.

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