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BarCamp Hannover

Mehr oder weniger spontan werde ich heute doch zum BarCamp Hannover fahren. Heute abend geht es bereits los mit der Opening Party, morgen und übermorgen dann das volle Programm von morgens bis abends. Etwa 200 TeilnehmerInnen sind angemeldet und mehrere interessante Sessions vorgeschlagen. Es gibt übrigens noch einige freie Plätze, wer also plötzliche Lust verspürt, nach Hannover zu kommen, kann sich noch über das mixxt-Netzwerk eintragen.

BarCamp Hannover 2008

Anreise und Unterkunft sind gesichert, eine kleine Anfrage über twitter hat mal wieder großes bewirkt. Danke an Peter. Wunderbare Überleitung, dann kann ich hier auch noch kurz auf das aktuelle Abmahnverhalten des StudiVZ hinweisen: Peter Grosskopf hatte eine Online-Community mit dem Namen ErstiVZ für Münsteraner ErstsemestlerInnen gegründet und war darauf hin vom Anwalt des StudiVZ abgemahnt worden. Nähere Infos gibts bei SpOn oder in den Weiten des Netzes. Mittlerweile wurde glücklicherweise eine Einigung erzielt und von der Strafe von 2000 Euro abgesehen. Wir dürfen aber gespannt sein, welche Ausmaße die für tolle PR sorgende Abmahnlust noch annehmen wird.

Update:
Ok, Ok, Asche über mein Haupt. Natürlich handelt es sich bei den 2000 Euro nicht um eine Strafe sondern um die Gebühr für die Abmahnung, die der Anwalt in Rechnung stellt. Eine Strafe kann ja nur von einem Gericht verhängt werden. Näheres schreibt dazu der Herr Pfandtasse.

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Webmontag, da geht doch was

Ok, ich gebe zu: Mein letzter Beitrag kam wohl etwas verfrüht. Allen Spekulationen zum Trotz hat sich der vergangene Webmontag in Köln mal wieder als Ereignis der besonderen Art erwiesen. Über 70 (was 38) Menschen waren dabei und es gab nicht nur 3 sondern 5 Vorträge, die thematisch ein relativ breites Spektrum abdeckten.

Besondere Erwähnung sollen hier mal die Jungs vom Railslove/iKamikaze-Team erhalten. Sie haben sich mit dem Problem beschäftigt, wie man sich beim Verlieren/Diebstahl eines iPhones oder iPods davor schützt, dass mit dem Gerät auch alle persönliche Daten, Passwörter und Adressen in falsche Hände gelangen. Was genau dahinter steckt, schreibt Tim hier. Ganz frühes Alphastadium, die Idee hat aber Potential. Der größte Schwachpunkt wird vermutlich in der Sicherheit der ganzen Sache liegen. Man stelle sich nur vor, bei dem Dienst sind mehrere 1.000 Geräte registriert und ein Angriff legt sämtliche i-Dinger lahm. Aber auch hierfür werden die Jungs eine Lösung finden, wie mir versichert wurde.

Stylequeens und Supreme Auctions kommen aus dem gleichen Haus, was man spätestens an den „Confindential“-Hinweisen auf den Folien erkennen konnte. Bei Stylequeens handelt es sich um ein gerade gelaunchtes Portal, welches Frauenherzen bewegen soll („Shoes, Bags and Fashion“), über Supreme Auctions bei ebay hätten wir beim 3. Kölner Webmontag bereits etwas hören sollen, die Folien sind aber wohl erst jetzt wieder aufgetaucht ;) Der dritte Business-Vortrag beschäftigte sich mit Search-Engine-Marketing mit Hilfe der Submit Suite, allerdings hatte ich Schwierigkeiten, dem Vortragenden zu folgen. Immerhin gab es für jedeN von uns ne CD zum Testen und 25% Rabatt.

fukami kann ja bald schon ein Jubiläum feiern, er hat vermutlich die meisten Vorträge beim Kölner Webmontag gehalten. Obwohl ich in die unendlichen Weiten seines Technik-Wissens (aka ‚Spaß am Gerät‘) nicht besonders tief einsteigen kann, finde ich seine Vorträge doch immer sehr erfrischend für die gesamte Atmosphäre. Diesmal ging es um sichere bzw. eher unsichere Verarbeitung von RSS-Feeds; übrigens ebenfalls eine Fortsetzung vom 3. Webmontag, wie intensive Recherchen ergeben haben. (Gibts eigentlich n Link zu der Übersicht mit den sicheren und unsichereren Readern?)

Nach den Vorträgen mal wieder angeregte Unterhaltungen bei ausgewählten Getränken. Und siehe da: zum ersten Mal waren tatsächlich (und unabhängig von mir) zwei Informationswirte (bzw. ein fertiger und ein angehender) vor Ort. Coole Sache, das sollte sich an meiner Ex-FH echt mal besser rumsprechen. Außerdem hab ich mich noch mit Tim Bruysten und Siggi Becker vom Düsseldorfer Webmontag über Kölsch die Terminkollisionen im Allgemeinen und den Düsseldorfer Webmontag im Speziellen unterhalten. Und ich sach euch eins: „die sind da wat am planen dran“. Mehr wird noch nicht verraten, wir dürfen auf den nächsten Termin in Düsseldorf gespannt sein. Bis dahin, Füße stillhalten.

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Rosenmontag ist tot, es lebe der Webmontag

Genau eine Woche nach dem höchsten Feiertag der Kölnerinnen und Kölner findet kommenden Montag, am 11.02.08 ab 19 Uhr der 13. Kölner Webmontag statt. Bisher haben sich 38 TeilnehmerInnen angekündigt, 3 Vorträge stehen ebenfalls (am gespanntestestesten bin ich auf die iKamikaze-Crew). Als Location hat sich nun seit einem Jahr der Spielplatz in der Kölner Südstadt (Achtung, Umweltzone! Strafzettel gibt es aber erst ab 01.04., aufgrund der berüchtigten Parkplatzsituation empfehle ich sowieso eher eine Anreise per ÖPNV, Rad oder Pedes) bewährt. Beim 7. Webmontag am 22.01.07 haben wir dort eine wohl rekordverdächtige TeilnehmerInnenzahl von ca. 100-120 Menschen begrüßen dürfen. Obwohl es keine feste Terminabfolge gibt, hat sich das Intervall von ca. 2 Monate ganz gut durchgesetzt und bewährt (etwaige Unregelmäßigkeiten sind einzig und allein den Düsseldorfer Veranstaltern in die Schuhe zu schieben, die uns mit der Terminfindung immer um Haaresbreite zuvor gekommen sind ;) ).

Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Interesse am Webmontag seinen Höhepunkt überschritten hat und leicht rückgängig ist. Die Anmeldeliste wächst nur sehr laaaaangsam, die Zeiten, an denen wir 7 Präsentationen unterbringen mussten (was dank Renes hervorragendem Zeitmanagement auch bestens funktioniert hat) scheinen Vergangenheit. Woran liegts? Sommerloch, Winterloch? Südstadt zu wenig zentral? Location zu …? Meine Einschätzung geht auch in die Richtung, dass ein gewisser Sättigungsgrad erreicht ist: Alle paar Wochen ein Barcamp, weitere Konferenzen und Kongresse im Bereich XY 2.0, Stammtische, pl0gbars und Webmontage in nahe gelegenen Städten, die Auswahl wird immer größer und da muss Mensch 2.0 natürlich selektiver vorgehen, als es noch vor einem Jahr der Fall war.

Nun gut, genug der Spekuliererei, was meint ihr dazu? Über Feedback und Verbesserungsvorschläge freuen wir uns natürlich. Und über zahlreiches Erscheinen sowie eure eigenen Vorträge. Für jeden Vortrag gibt es übrigens den Sampler des letztjährigen Open Music Contests zum mit nach Hause nehmen! Alles weitere wie gewohnt im Wiki, wenn ihr mögt, tragt euch dort auch als Teilnehmende ein.

Und noch ein wichtiger Aufruf: Leider hat der Beamer für Montag abgesagt, wir bräuchten also dringend ein Gerät, welches wir von 19:30 bis ca. 21:30 Uhr ausleihen könnten! Fragt doch mal rum, irgendwo da draußen muss doch noch ein Beamer aufzutreiben sein. Thx und cu.

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re:publica 2008: Die kritische Masse

Vom 2. bis 4. April 2008 findet in der Berliner Kalkscheune zum zweiten Mal die re:publica statt (einatmen, ausatmen…. yeah, eins der coolsten Events des letzen Jahres geht in die zweite Runde). Veranstalter sind wie im letzten Jahr newthinking communications und Spreeblick.

Aus der Pressemitteilung:

Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltäglich genutzter Technik: Vom 2. bis 4. April 2008 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica’08. Das Konferenz-Motto “Die kritische Masse” steht für verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstläufern. Und zum anderen steht auch die Fähigkeit der Masse zur Kritik im Zentrum des dreitägigen Events.

Das Programm steht bereits in einer Beta-Version und verspricht schon jetzt drei Tage voller kultureller und sozialer Aspekte der vernetzten Gesellschaft zum:

Für leibliches und musikalisches Wohl wird auch wieder gesorgt sein, näheres wird noch bekanntgegeben. Nur soviel „Was noch? Musik wird’s geben. Bier auch. Was will man mehr?

Der Vorverkauf der Tickets hat bereits begonnen, der Eintritt für 3 Tage kostet regulär 60 Euro, für BloggerInnen, die das re:publica Banner auf ihrer Seite unterbringen, nur 40 Euro. Personen, die nicht in privatem Auftrag kommen, zahlen 100 Euro.

Behaltet das Programm und das Wiki im Auge, da tut sich gerade noch einiges. Ich empfehle, Karten im Vorverkauf zu kaufen, es soll zwar an der Tageskasse noch Tickets geben, aber ich gehe bei sowas ja lieber auf Nummer sicher. Es sind auch noch Slots für Vorträge frei, wer noch Ideen hat, kann sich entweder bei den Veranstaltern melden oder spontan vor Ort eine Session vorschlagen. Let it roll!

Und hier kommt der Banner (mir persönlich gefällt dieser grüne ja besser als der blaue), den Thomas Killian ganz im Sinne des Open Source Marketings & User Generated Content und das ganze andere Gedöns 2.0 erstellt hat:

re:publica 08

Und jetzt: Anmelden und Vorfreuen, bitte.

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de:bug: Wer Zwei Null sagt, muss doch an Drei Null denken

Ich bin ja eine große Freundin von Sascha Köschs (den ich übrigens geraume Zeit fälschlicherweise als Sascha Kölsch zititert und mich über den tollen Nachnamen gefreut habe…) Artikeln im de:bug Magazin. Angefixt wurde ich sozusagen von diesem Zitat aus der de:bug #98 aus Januar 2006 (Wer hat Angst vorm Web 2.0):

Jedem ist klar, ohne Open Source würde es kein Internet geben. Ohne Modelle wie Creative Commons hat Web 2.0 keine Zukunft. Denn hinter all diesem Mashup von Daten lauert immer wieder eine Struktur von Gesetzen, die entscheiden muss, wem diese Daten eigentlich gehören und wer was damit überhaupt tun darf. Es gibt zwar schon jetzt genügend Rechtsstreits rings um den Komplex Web 2.0, aber ich bin überzeugt, solange sich das Ganze noch im Netz abspielt, hält sich das alles in Grenzen. Wird das Web 2.0 aber erst mal komplett in die Welt entlassen, sind wie immer unsichtbare Webservices auch noch auf dem kleinsten elektronischen Gadget da draußen und kollidieren erst mal nicht mehr nur Urheberrechtsinteressen, sondern reale Dinge aufgrund von eigenwilliger Information aus dem Netz, dann werden sich auch bald über 50% der Rechtsstreite irgendwie um Web 2.0 drehen. Oder vielleicht wird es spätestens dann Zeit, zur nächsten Versionsnummer überzugehen, aber vielleicht wird es auch gar kein Web 3.0 geben, weil 2.0 so lange reicht, bis 3.0 einfach nicht mehr als Web erkennbar ist.

In der aktuellen Ausgabe schreibt er unter dem Titel Open über alles über neue Wege und Abwege des Web in seiner jeweils zugeschriebenen Version.

Web 2.0 Kater? Kein Wunder, denn die Pflege der eigenen Netzwerke ist anstrengend genug. Doch was hilft auf der Suche nach dem besseren Web? Alles öffnen? Drei Null? Die Wolke? Mobiles? Semantik?

Und weils so schön ist, versuche ich hier mal, den Artikel zusammenzufassen: Demnach lässt sich das Web 3.0 geschmeidig in drei Worte verpacken: Open, Mobile und SemanticWeb. Seinen Anfang nahm das Mitmach-Web damals mit der Wolke-/Cloud-Metapher, die besagt, dass immer mehr Services (Backups, Musik, Adressbücher, Kalender), die früher an den heimischen PC gebunden waren, ins Netz verlagert wurden, in ein „undefinierbar vielgestaltiges Draußen“ sozusagen. Allerdings lässt er dieses Sinnbild nicht ganz ungeschoren davon kommen und gibt der „komplex-verhudelten Wolke“ direkt einen kleinen Seitenhieb mit: „Wer mal versucht hat, seine eigene Präsenz auf mehreren Social Networks in den Griff zu bekommen, der weiß, dass dagegen die Parkplatzsuche in der Innenstadt ein Kinderspiel ist.“

Weiter geht’s mit einem kleinen Exkurs zu OpenID als „eine der viel versprechendsten Erleichterungen in der multiplen Web2.0-Identitätskrise“ über die Facebook Platform, welche allen Entwicklern den Zugriff auf eigene Profildaten, Feeds, Mails, Messages etc. erlaubt, bis hin zu Googles OpenSocial und dem Hinweis, im Hinterkopf zu behalten, „die neue Weltherrschaft gibt sich immer dufte über-sozial“. Soviel zum Thema Open.

Wer Mobile sagt, muss natürlich auch iPhone sagen. Allerdings kommen die aktuellen Mobile-Apps und die Hardware nicht besonders gut weg: „Gegen die Beschränkungen auf einem Mobiltelefon sind nämlich selbst die blödesten DRM-Downloadshops ein Hippieparadies“. Die Open Handset Alliance mit ihrem Linux-basierten Betriebssystem (Android) bietet zwar offene APIs, will den Bruch zwischen Web und Telefondaten aufheben und außerdem Entwicklertools bereitstellen. Die Entwicklung von entsprechender Software ist allerdings auf Java beschränkt und macht die Bedeutung des Begriffs Open somit relativ offen interpretierbar.

Im Abschnitt über das Semantic Web beschreibt Kösch die Potentiale der Vernetzung von Daten, Information und ihre semantische Anreicherung, gibt aber auch zu bedenken, dass das Potential gerade erst mal angetastet ist. „Die Realität müsste eigentlich schon längst viel weiter sein.“ Im Web 3.0 würden demnach das eigene Adressbuch mit den Kontakten aus jeglichen sozialen Netzwerken und IMs, andere öffentliche Onlineaktivitäten (Blogs, Photos, Videos, etc.), dem öffentlichen Telefonbuch und Friend-of-a-Friend-Plugins verknüpft und die gesammelten Daten wären dann „nicht nur im Netz, sondern auch auf dem Telefon oder dem MP3-Player oder wo immer sonst noch ein Netzwerk oder eine intelligente Kiste zu haben ist“ (inkl. RFID-Chips) synchronisiert.“ Beim Lesen bekam ich spätestens hier kalte Füße. Der letzte Satz reißt es dann aber nochmal raus:

„Und dann setzen wir uns alle noch mal zusammen und reden über Datenschutz.“

Und in diesem Sinne kippe ich mir jetzt, um es ebenfalls mit Kösch zu sagen, erst mal ein paar Widgets hinter die Binde und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen des ganzen Artikels.

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Dreizehnter Webmontag in Köln

(Originaltext aus Gründen von zeitgeisty.cc kopiert)
Seit heute steht der Termin für den nächsten Kölner Webmontag: Am Montag, den 11. Februar 2008 geht es ab 19 Uhr im Spielplatz in der Kölner Südstadt gewohnt webzwonullig zur Sache. Knapp eine Woche nach Karneval dürften Jecken und Karnevalsmuffel alle Launen überwunden haben und wieder bereit sein für das nächste Stückchen Webgeschichte. Mal sehen, was uns die magische Zahl 13 an diesem Abend bringt.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und über Themenvorschläge im Wiki. Die Termine findet ihr wie gewohnt auch bei wevent und upcoming.

Für Hintergrundinformationen zu der Idee des Webmontags empfehle ich einen Blick in die FAQs.

Die Düsseldorfer Webmontager waren bei der in der Terminplanung übrigens mal wieder schneller, der nächste Termin in der Stadt des alten Bieres ist der 28.01.2008. Ich empfehle, aus Völkerverständigungsgründen beide Termine wahrzunehmen. Zur Not kann man sich ja am Montag dazwischen ein bisschen ausruhen ;)

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Berlin ist immer eine Reise wert…

Das war der Titel der Postkarte, die ich vor gefühlten 20 Jahren, von meinem ersten Berlinbesuch aus an eine Freundin nach Westdeutschland geschickt habe. Und heute ist dieser Titel wieder so aktuell wie damals: heute geht es looOos! Gleich zwei große und viele kleine Events stehen vor der Tür.

Von Freitag Abend bis Sonntag Abend findet das zweite Berliner BarCamp/PodCamp statt. Nachdem das erste BarCamp Deutschlands ebenfalls in Berlin stattfand bin ich nun sehr gespannt auf dessen Fortsetzung. Es haben sich 500 TeilnehmerInnen angemeldet, es kommen viele internationale Gäste und inhaltlich verspricht es ebenfalls mal wieder großartig zu werden. Die Organisatoren haben sich ganz schön ins Zeug gelegt, ganz zu schweigen von den Sponsoren, ohne die die ganze Angelegenheit garnicht möglich wäre.

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Die Infrastruktur für die Planung wurde erneut von mixxt zur Verfügung gestellt, die sich ja bereits für die Barcamps in Köln und München bewährt haben. Wer nicht live vor Ort sein kann, wird verschiedene Möglichkeiten haben, das ganze Geschehen zu hause vor den Bildschirmen zu verfolgen. Alle Infos, Aufzeichnungen und Feedback sowie ein Mash-up findet ihr auf der BarCamp-Plattform.

Hier also schonmal 2 Tage – und vermutlich auch Nächte – volles Programm und am Sonntag abend gibts zum Ausklang eine pl0gbar mit überregionalem Charakter.

Am Montag geht es dann direkt weiter mit der Web 2.0 Expo, „the place to learn, network, and engage in the European Web 2.0 community“…

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.. und der Web2Open:

Web2Open consists of three major elements on Tuesday through Thursday:

  • Open Grid Sessions: Delegates propose a topic for a talk they would like to give, and they show up and deliver the talk at their selected time. Open Sessions can be scheduled onsite.
  • Pre-Scheduled Open Speaker Sessions: Topics pre-scheduled in advance and given by delegates.
  • BoFs (Birds of a Feather sessions): Informal discussion groups on a particular topic, suggested and run by delegates. These differ from Open Sessions in that there is no formal presentation, only a discussion among those who show up. BoFs may be scheduled in advance or onsite.

Im Rahmen dieser Veranstaltung finden weitere Events wie Dinners oder Lunches statt, wevent gibt freudig Auskunft über die Termine. Verschafft euch am besten selber ein Bild, schaut live vorbei und macht mit! Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine aufregende, spannende und erfreuliche Woche. Stay tuned, demnächst mehr in diesem Blogeather.

Eine Übersicht der verschiedenen Events findet ihr übrigens bei Cordobo, eine Google-Map mit allen Locations hier.

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