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Über Carsharing für Arbeistplätze und die Neuerfindung des Lebens

Markus Albers hat Sebastian Sooth für das Blog zu seinem Buch “Morgen komm ich später rein” zu Coworking und zur Zukunft der Arbeit interviewt. Jetzt ist das Ergebnis Online – und hier kann es gelesen werden:

Teil 1: Carsharing für Arbeitsplätze und eine neue Kultur von Kollaboration
Teil 2: Wir müssen die Neuerfindung unseres Lebens selbst in die Hand nehmen

Wer sich für die besprochenen Themen interessiert, sollte heute abend die Veranstaltungsreihe openeverything im Berliner newthinking store, diesmal mit dem Fokus „Open Workspaces“, nicht verpassen. Dort werden unter anderem Menschen vom hallenprojekt, vom Betahaus und von Station C ihre Projekte vorstellen und einen Blick auf die Zukunft von Leben und Arbeit wagen.

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Qualitätsoffensive am BarCamp-Sonntag

Ein „Quality Sunday“ soll das werden, mal schauen. Bin nach einem (unfreiwillig ausgiebigeren) Spaziergang durch die Hamburger Morgensonne auf dem BarCamp (bchh08) angekommen, hab mir einen leckeren Obstsalat mit Bircher-Müsli gegönnt und sitze nun in der Sessionplanung. Wenn mein Ladegerät vor der völligen Akku-Entleerung noch auftaucht (hallo @miezhaus), gibt es wieder einen ausführlicheren Blogpost. Stay tuned!

11:30 Uhr: Die Zukunft des Web 2.0
Nunja, ich wage zu wagen zu bezweifeln, dass das jemand unter den hier Anwesenden vorhersagen kann, aber anschauen kostet ja nix (außer ggf. Nerven). Gute Idee übrigens: Da die allgemeine Vorstellungsrunde aufgrund der hohen Teilnehmerzahl ausfallen muss, werden in den ersten Sessions jeweils kleinere Runden (Name, 3 Tags) gemacht.

Es geht direkt los mit der These Blogs vs. Twitter etc. „Was ist jenseits dessen denkbar in 10 Jahren?“ Spracheingabe, Gestensteuerung, Software noch mehr in den Browser verlagern… Wanna Challenge wird vorgestellt und dann der Unterschied zwischen Video-Live-Streaming und Video-(Download-)Plattformen erklärt (?). WebApps sind vorbei, man sollte eher in/an MobileApps denken (!). Vision: Der Computer lernt zu verstehen, was jemand in Videos/Livestreams sagt und indexiert das direkt, inkl. Semantik, so dass Videos viel besser suchbar werden, als durch manuelles Tagging. Datenschutz, gläserner Kunde, gläsernes Unternehmen, Data Portablility, Privatsphäre.
[…]

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Unter: antischokke, No Future     3 Kommentare     

Ich hab jetzt Rebellenstrom!

Seit dem 1. November gehöre ich „zum immer größer werdenden Kreis von Schönauer Stromkundinnen und Kunden, die kein Geld mehr für Atomstrom bezahlen und auf diese Weise politische Zielsetzungen – den Atomausstieg – mit marktwirtschaftlichen Instrumenten unterstreichen“ (das Schreiben liegt der Redaktion dieses Blogs vor).

Soll heißen: Ich bin seit Samstag nicht mehr Strom-Kundin bei Vattenfall sondern bei den Elektrizitätswerken Schönau GmbH (EWS), und da heißt der Strom „Rebellenstrom“. Toll!

EWS Schönau - atomstromlos. klimafreundlich.
bürgereigen.

Die Website beinhaltet ausführliche Informationen rund um das Thema Ökostrom und die EWS selber. Hier heißt es z.B.

Unser Strom wird nach harten Kriterien ausgesucht: Zum einen bieten wir Ihnen regenerative Wasserkraft aus Neuanlagen und klimaschonende Kraft-Wärme-Kopplung. Zum anderen achten wir darauf, dass auch Ihr gutes Geld in gute Hände gerät: Wir kaufen ausschließlich bei unabhängigen Erzeugern, die keine Kapitalbeteiligungen von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochterunternehmen haben. Etwaige Ungenauigkeiten bei der Stromprognose gleichen die EWS durch kommunalen Kraftwärmekopplungsstrom aus.

Der Stromwechsel war übrigens in der Tat sehr einfach. Wollt ihr nicht auch wechseln? Hier findet ihr alle notwendigen Infos und Formulare.

Dazu habe ich bei podcast.de sogar den Podcast „Rebellenstrom aus Schönau“ gefunden, in dem die spannende Geschichte und die Hintergründe der EWS beschrieben werden. Außerdem gibt es einen Eintrag zu EWS bei Utopia.de, die auch ein paar Kundenbewertungen aufführt.

Also, wie wärs mit CHANGE??? Nicht nur in einem fremden Land oder VOR der eigenen Haustür sondern ganz einfach auch mal dahinter!

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Demo gegen Vorratsdatenspeicherung

Am kommenden Samstag findet in Berlin eine Großdemonstration unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ gegen die geplante Vorratsdatenspeicherung statt.

Den Aufruf und viele weitere Infos findet ihr auf der Website des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung und im entsprechenden Wiki.

Forderungen sind unter anderem:

  • keine Totalprotokollierung von Telefon, Handy und Internet (Vorratsdatenspeicherung),
  • keine geheime Durchsuchung von Computern,
  • Stopp der Videoüberwachung des öffentlichen Raums, keine automatische Gesichtskontrolle,
  • Stopp von Biometrie und RFID-Chips in Ausweisen und Pässen,
  • keine Vorratsspeicherung von Flugpassagierdaten,
  • kein automatischer Kfz-Kennzeichenabgleich auf öffentlichen Straßen.

Ich selber kann dem Aufruf leider nicht nachkommen, bin auf der Stubnitz in Amsterdam, die Bam Bam Babylon Bajasch bewundern, gebe ihn aber hier gerne weiter und hoffe auf rege Beteiligung. Unser lieber Exil-Berliner Kai wird sich sicherlich auch mal sehen lassen, wenn das nicht ein Grund ist!?

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Unter: Creative Commons     2 Kommentare     

Call me „Diplom-Informationswirtin“

Ganz unerwartet erreichte mich sogar noch im alten Jahr die frohe Kunde, dass meine Diplomarbeit „Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von Non-Governmental Organisations“ bereits bewertet und ich damit mein Studium noch vor meinem 30. Geburtstag abgeschlossen habe. Die ganze Mühe hat sich gelohnt, mit einer 1,3 bin ich höchstzufrieden. Nun möchte ich meinen LeserInnen das gute Stück natürlich nicht vorenthalten: Der Intention der Creative Commons folgend, stelle ich die Arbeit im Internet zur freien Verfügung bereit. Damit möchte ich einen Beitrag zur digitalen Allmende leisten und vor allem die notwendige Aufklärungsarbeit im Hinblick auf diese freien Lizenzen forcieren. Nach dem Klick gibt es ein kleines Abstract und die Arbeit als PDF zum Download. Die Verbreitung meiner Arbeit ist hiermit ausdrücklich erwünscht, über Kommentare, Anregungen, Rückfragen oder Jobangebote würde ich mich freuen.

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Unter: antischokke     Kommentare deaktiviert für FERTIG!    

FERTIG!

Es ist vollbracht. Heute morgen hab ich meine Diplomarbeit „Creative Commons Lizenzen: Chancen und Risiken für das Management von NGOs“ im Prüfungsamt abgegeben. Das war extrem unspektakulär, die Frau hat sich garnicht so richtig gefreut… Bärbel und Dario haben mich begleitet und alles fotografisch dokumentiert. Dann gabs erst einen hervorragenden rosa Sekt mit knallendem Korken und danach das ein oder andere Kölsch.

An dieser Stelle schonmal ein herzliches Dankeschön an alle, die mich während dieser Zeit fachlich, finanziell, moralisch und kulinarisch unterstützt haben. Wie habt ihr das nur mit mir ausgehalten?!

Die Arbeit gibts demnächst unter einer Creative Commons Lizenz hier zum freien Lesen. Ihr müsst euch aber noch ein paar Wochen gedulden, bis meine PrüferInnen mit der Sache durch sind.

Und was soll ich jetzt machen? Ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass Schlaf und Essen total überbewertet sind, da bleibt mir jetzt sehr viel Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. In diesem Sinne: Prost und stay tuned! Bald gibts hier mal mehr auf die Augen.

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Unter: Crap     Kommentare deaktiviert für openBC als Auffanggesellschaft für BenQ?!    

openBC als Auffanggesellschaft für BenQ?!

Die sozialverträglich asoziale Entlassungswelle bei BenQ führt auf openBC Xing momentan zu großem Ansturm. In der letzten Woche haben sich über 100 Noch-BenQler auf der Business-Plattform registriert. Auch mal interessant, welche Entwicklungen man hier ablesen kann. Hoffentlich klappt’s dann auch mit dem Networking…

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