Archiv der Kategorie: 'Ausflüge'


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Am 9. Juni gegen ACTA auf die Straße gehen

Am 9. Juni (also morgen!) ist internationaler Aktionstag gegen ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement). Denn auch wenn es scheint, als sei es um das Handelsabkommen in letzter Zeit ruhiger geworden: Es ist noch lange nicht vom Tisch. Mitte Juni Anfang Juli wird das Europaparlament über ACTA entscheiden. Deswegen soll der internationale Aktionstag und die Großdemonstrationen noch einmal richtig Druck auf der Straße aufbauen – und ACTA endgültig stoppen.


In Berlin geht es um 12 Uhr los mit einer Kundgebung auf der Oberbaumbrücke. Die Demoroute führt durch Friedrichshain und dann über die Karl-Marx-Allee bis zum Alexanderplatz. Dort wird die Demo gegen 15:30 Uhr erwartet und endet angeblich mit einer Abschlusskundgebung. Ich bin sehr gespannt, ob uns wieder so eine Überraschung wie im Februar erwartet, als bei eisigem Wetter knapp 10.000 Menschen auf der Straße waren, deutschlandweit sogar 120.000.

Um euch nochmal auf den aktuellen Stand zu bringen, empfehle ich die Lektüre der soeben erschienen Broschüre zu Entstehungsgeschichte und Problematik von ACTA Der Big Bang der Netzpolitik, die in Zusammenarbeit von Wikimedia Deutschland und irights.info entstanden ist (sowie die begleitende Blogbeiträge dazu bei irights und Wikimedia). Außerdem die Broschüre vom Digitale Gesellschaft e.V. einordnen, die erklärt Warum ist ACTA so umstritten? und deren Broschüre zum Internetkapitel 27 aus dem ACTA-Abkommen.

Weitere Links:

Und wenn ihr lieber kucken statt lesen wollt – hier, ein Video:

Bis morgen!

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Nachklapp und Backup: Die Eltern in Berlin

Ihr kennt das. Die Eltern waren am Osterwochenende zu Besuch in Berlin. Wie vor zwei Jahren schon hatte ich andere Betroffene um Tipps für elternkompatible Unternehmungen gebeten. Im Piratepad Berlin mit Eltern wurden innerhalb weniger Tage viele weitere Tipps hinzugefügt bzw. aktualisiert.

Damit die Inhalte erhalten bleiben und nicht – wie im alten Pad – irgendwann im Datennirvana verschwinden, kopiere ich sie nochmal hierher. Ganz unten gibt es auch noch einen Kurzbericht vom gemeinsamen Wochenende.

Danke an alle, die mitgeholfen haben. Bitte an alle Berlinbesucherbetreuer_innen: Bedient euch und sagt’s euren Selbsthilfegruppen weiter!

Allgemeine Tipps

  • Nicht das vorzeigen, was man selbst spannend findet. Die Eltern finden interessante Stadtteile rätselhaft und schmutzig („Sind wir schon da?“, „Hier wollen Leute wohnen?“), exotische Restaurants anstrengend („Gibt es das Sushi auch ohne rohen Fisch?“) und können auch bei gutem Willen nicht alles nachvollziehen, was das Kind schätzt („dieser FILM war so schwer zu verstehen“). Außerdem sollen ihre Freunde und Nachbarn ja später auch verstehen, was sie erzählt bekommen („Reichstag“). Es läuft besser, wenn man alles willenlos mitmacht, was sie selbst vorschlagen, und sich höchstens bei der Wahl des Cafés für danach einmischt. Und gebt es zu, außer zur re:publica wart ihr doch alle noch nie im Friedrichstadtpalast! (Man kann daraus vermutlich lernen, dass wir alle gern das sehen wollen, was unseren Erwartungen entspricht, und nicht das eigentlich Neue und Interessante.)
  • Was dem Berlinbewohner wie ein Katzensprung mit der U-Bahn erscheint, ist für Eltern aus kleineren Orten eine Weltreise. Als Berlinbewohner blendet man die Fahrtdauer und die Hässlichkeit der Strecke irgendwie aus, aber Touristen bemerken beides und werden sich darüber beschweren. Lieber so planen, dass alle Ziele einigermaßen nah zusammen liegen und/oder den Eltern Fahrräder ausleihen. (Letzteres ging bisher gut über Callabike, 15 Euro pro Rad und Tag, aber seit die auf feste Fahrradstationen umgestellt haben, funktioniert es nicht mehr so.)
  • Die Möglichkeit zum Mittagsschlaf wird geschätzt; am besten vormittags Unternehmungen in Reichweite der Schlafstatt. Sonst sind sie abends müde und quengelig.
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Unter: antischokke, Ausflüge     10 Kommentare     

Huch! Die Eltern kommen nach Berlin.

Letztes Jahr im September waren meine Eltern zu Besuch in Berlin und stellten mich zum wiederholten Mal vor die Herausforderung, das gemeinsame Wochenende „ansprechend“ zu gestalten. Mit dieser Aufgabe hatten sich mein erweitertes Umfeld und ich schon mehrfach herumgeschlagen und kurzerhand rief ich per Twitter dazu auf, das Piratepad „Eltern in Berlin“ (http://piratepad.net/berlinmiteltern) als zentrale Sammelstelle mit Tipps zur Eltern-Kind-Bespaßung jeglicher Art zu füllen. Dieses Pad steht jeder zur Bearbeitung und Ergänzung offen, ein sehr niedrigschwelliger und eleganter Weg der kollaborativen Zusammenarbeit im Netz. Mein Aufruf:

Huch, die Eltern kommen zu Besuch nach Berlin! Kennt ihr auch oder? Was unternehmt ihr? Wie gestaltet man dieses Aufeinandertreffen für beide Seiten so entspannt wie möglich? Was zeigt ihr euren Eltern? Wo schickt ihr sie hin?

Ich suche Bespaßungsoptionen und Beschäftigungsmaßnahmen. Helft mir!

Ich möchte hier alle möglichen und unmöglichen Tipps sammeln, jeder kann eigene Ideen hinzufügen und sich beim nächsten Elternbesuch an den Vorschlägen anderer bereichern. Danke!

Zielgruppe sind Eltern ab 60 Jahre, kein überteuertes oder zu exklusixes Gedöns, eher bodenständig-bürgerlich.

Das hat grandios funktioniert! Innerhalb weniger Stunden und Tage haben sich duzende Personen beteiligt und hunderte Tipps gesammelt; das Pad wird weiterhin genutzt und ergänzt. Auch toll: Es gab bisher keinen Vandalismus! Da die Bearbeitung im Pad größtenteils anonym erfolgte, kann man nicht erkennen, von wem die jeweiligen Einträge verfasst wurden. Herzallerliebst sind z.B. Hinweise wie „auf ordentliche Socken achten!“, in „Chartlottenburg soll viel los sein in der Ü60-Generation“, „Rollberg is aber gefährlichererer!!!“, Superprotipps und „Nein!-Doch!-Dialoge“.

Damit das Pad nicht mal einem Datenbankcrash zum Opfer fällt, spiegele ich hier die Version von Anfang 2011 und werde sie in unregelmäßigen Abständen aktualisieren. Die Tipps sind ungeordnet, sie erscheinen hier einfach in der Reihenfolge ihrer Eintragungen. Wer sich als MitarbeiterIn outen möchte, nur zu! Ganz großen Dank jedenfalls an alle, die mitgemacht haben, berichten und Weiteres beisteuern.

Klar ist: Das Pad gehört nicht mir, sondern euch allen (CC-BY, freier ging nicht)! Ergänzungen und eigene Berichte sind weiterhin mehr als herzlich willkommen, im Pad und gerne auch hier in den Kommentaren. Und jetzt viel Erfolg, ob mit oder ohne Eltern! Total viele Sachen eignen sich nämlich auch für Besuche ohne die Familie :)

Eins noch: Für die frühmorgendlichen Ausflüge war es in meinem Fall ausreichend, das Piratepad auszudrucken und die Eltern damit alleine loszuschicken, bis ich ausgeschlafen hatte.

Sogenannte Sehenswürdigkeiten und Museen

  • Fernsehturm Alexanderplatz, inkl. Besuch im drehenden Restaurant http://www.tv-turm.de/ (Protipp: VORHER Tickets kaufen = keine Schlange), Superprotipp: nachts!!!
  • Rotes Rathaus
  • Marx/Engels-Denkmal (in der Nähe des Roten Rathauses, Richtung Nikolaiviertel)
  • Tour mit dem 100er Bus durch vom Alex zum Zoo. 200er macht auch eine Rundfahrt.
  • Schifffahrt, Dampferfahrt, Spree- oder Brückentour. – Wo legt man am besten ab? Welche Reederei? – Stern & Kreis oder Riedel. Am besten die nächst gelegenste Station heraussuchen; z.T. fahren sie aber auch nur an einer ab. Riedel u. Stern & Kreis fahren beide von Jannowitzbrücke ab. Direkt am S-Bahnhof und zumindest bei Stern & Kreis mit Strandbar-Imitat. (Naja, reicht, dass die Eltern in der Provinz dann erzählen können, „mir wared in son’ner Schrdandbaar!“) – Es gibt kurze (ca. einstündige) und längere Touren. Brückentour mit Riedel ist empfehlenswert (Spree->Landwehr->Spree), aber lang.
  • Eine individuelle Bootstour mit einem Wassertaxi http://spreecab.de/
  • Berliner Dom, inkl. Führung – http://www.berlinerdom.de/
  • Hackesche Höfe, Kontrast zwischen alt (Neurotitan, Eschloraque) und neu
  • Gedächtniskirche
  • Zitadelle Spandau http://www.zitadelle-spandau.de/
  • Grunewald: Grunewaldturm, Pfaueninsel
  • Kuhdamm & Tauenzien (is ja für West-Eltern noch immer das Zentrum Berlins)
  • Funkturm
  • KaDeWe – ganz klar: die Spezialitätenabteilung; aber nur gucken! – Nein, auch essen!
  • Bierpinsel http://de.wikipedia.org/wiki/Bierpinsel
  • Reichstag, of course. – Kuppel: Vorher abchecken, da sie ein paar Mal im Jahr für eine Woche zwecks Fensterreinigung zumachen. Empfehlung: abends so 21:15 da sein. Ist leer und man hat eine Blick über das erleuchtete Berlin. Um 22 Uhr machen sie zu.
  • Naturkundemuseum – http://www.naturkundemuseum-berlin.de/
  • Nikolaiviertel („is ja so schön mit den alten Häuschen…“), Absteigen im Georgbräu
  • Biosphäre Potsdam und dann eine Planwagenfahrt durch Potsdam, Schloß Sanssouci
  • Eigener Arbeitsplatz/Coworkingspace/W-Lan-Café (kuck ma, hier arbeite ich!)
  • Friedrichshainer Künstler/Mode-Szene
  • Pergamon-Museum (mit Markttor von Milet etc.) bzw. für nur ein paar Euro mehr gleich Tagestickets für die ganze Museumsinsel (wichtig: am Tag vorher kaufen mit Timeslot, dann direkt an den Schlangen vorbei)
  • […]

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Is it BarCamp?

Not yet! Lang hin ist’s aber nicht mehr: Morgen Abend starten wir mit einer Welcome Party für alle BarCamperInnen in der Möbelfabrik in Berlin Mitte. Am Samstag und Sonntag findet dann das eigentliche Event in diesem großen Telekomdings statt; und es wird voll! Wir haben die Teilnehmerlisten nun so weit nach oben öffnen können, dass es keine Warteliste mehr gibt. Ja, richtig, ihr seid alle DRIN :) Auch die Party am Samstag Abend im St. Oberholz ist für alle Nachrücker geöffnet. Bedenkt aber, dass ihr für die jeweiligen Events angemeldet sein müsst, um bei freiem Eintritt auch noch freie Getränke genießen zu dürfen.

Alle Infos zum BarCamp selber findet ihr gut sortiert und ausführlich im mixxt-Netzwerk sowie im BarCamp-Blog. Ein paar Kleinigkeiten möchte ich dennoch nicht unerwähnt lassen:

  • Radio Trackback ist da und macht eine Live-Sendung vor Ort, die ihr auch zu hause an den Empfangsgeräten verfolgen könnt.
  • Hobnox streamt Teile der Sessions live (und in Farbe) nach draußen.
  • Berlinblase macht auch wieder mit.
  • Es gibt T-Shirts :)
  • Es gibt Verpflegung für Kopf und Bauch.
  • Es gibt einen Twitterstream.
  • Es gibt Musik!
  • Wir brauchen noch helfende Hände.

Mit über 500 TeilnehmerInnen pro Tag wird das sicherlich eins der größten BarCamps, die es bisher in Deutschland gab. Ich bin sehr gespannt, ob das Konzept auch bei diesen Dimensionen aufgeht. Diese große Menge an Leuten stellt die Organisation natürlich vor sehr große Herausforderungen. Ich bitte dies einfach schon mal zu bedenken, bevor zum Gezeter um den „Spirit des BarCamps“ übergegangen wird. Wir werden sehen. Spannend wird es in jedem Fall!

Mit der Abschlusssession am Sonntag ist aber noch lange nicht alles vorbei: Abends geht’s direkt weiter, wieder im Oberholz, diesmal aber mit der pl0gbar Jahreshauptversammlung. Auch hier herrscht übrigens noch freie Platzwahl. Nunja, was dann noch alles kommt würde jetzt hier den Rahmen sprengen (Girl Geek Dinner, Bratze im SO36, Web 2.0 Expo, Latecrunch, Kuttners Videoschnippsel in der Volksbühne usw. usf.). Eine wunderbare Übersicht gibt’s drüben bei der Berlin Web Week.

Ui, ganz schön viel los. Ich habe das Glück (so sehe ich das zumindest im Vorfeld, wer weiß, was sein wird), für die meisten Events Tickets ergattert zu haben und dabei sein zu können. Damit die Welt da draußen auch etwas von den Bewegungen in unserer Mitte mitbekommen kann, hier nur nochmal der Hinweis: Bloggt! Macht Fotos, Videos, Interviews! Twitter geht auch, aber bitte nur als Ergänzung, nicht als Ersatz für die anderen wunderbaren Drähte in die Welt. Die da draußen wollen euch HÖREN! Und LESEN! Lasst uns was draus machen…

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re:publica Videos

Langsam bin ich nach meinem re:publica-Jetlag wieder in der (Rest-)Realität zurück, zum bloggen bin ich leider immernoch nicht gekommen. Dafür dürft ihr euch in der Zwischenzeit ein paar nette Videos anschauen:

Die Sendung „Neues“ auf 3sat hatte einen kurzen Bericht:


3Sat-Neues ueber die re:publica 2008 – Die kritische Masse from netzpolitik on Vimeo.

Alle Vorträge und Diskussionen in Saal 1 wurden außerdem von hobnox aufgezeichnet. Wer also nicht alles anschauen konnte oder nochmal in den Genuß einzelner Sessions kommen möchte, dem wird hier geholfen.

Audiomittschnitte gibt es ebenalls ne Menge. Zu empfehlen ist die republica-soup, die verschiedene Dienste aggregiert sowie die Wiki-Seite mit dem ausführlichen Pressespiegel.

An dieser Stelle nochmal einen ganz herzlichen Dank an die Veranstalter, es war mir eine große Freude!
[…]

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Dreizehnter Webmontag in Köln

(Originaltext aus Gründen von zeitgeisty.cc kopiert)
Seit heute steht der Termin für den nächsten Kölner Webmontag: Am Montag, den 11. Februar 2008 geht es ab 19 Uhr im Spielplatz in der Kölner Südstadt gewohnt webzwonullig zur Sache. Knapp eine Woche nach Karneval dürften Jecken und Karnevalsmuffel alle Launen überwunden haben und wieder bereit sein für das nächste Stückchen Webgeschichte. Mal sehen, was uns die magische Zahl 13 an diesem Abend bringt.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und über Themenvorschläge im Wiki. Die Termine findet ihr wie gewohnt auch bei wevent und upcoming.

Für Hintergrundinformationen zu der Idee des Webmontags empfehle ich einen Blick in die FAQs.

Die Düsseldorfer Webmontager waren bei der in der Terminplanung übrigens mal wieder schneller, der nächste Termin in der Stadt des alten Bieres ist der 28.01.2008. Ich empfehle, aus Völkerverständigungsgründen beide Termine wahrzunehmen. Zur Not kann man sich ja am Montag dazwischen ein bisschen ausruhen ;)

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Berlin ist immer eine Reise wert…

Das war der Titel der Postkarte, die ich vor gefühlten 20 Jahren, von meinem ersten Berlinbesuch aus an eine Freundin nach Westdeutschland geschickt habe. Und heute ist dieser Titel wieder so aktuell wie damals: heute geht es looOos! Gleich zwei große und viele kleine Events stehen vor der Tür.

Von Freitag Abend bis Sonntag Abend findet das zweite Berliner BarCamp/PodCamp statt. Nachdem das erste BarCamp Deutschlands ebenfalls in Berlin stattfand bin ich nun sehr gespannt auf dessen Fortsetzung. Es haben sich 500 TeilnehmerInnen angemeldet, es kommen viele internationale Gäste und inhaltlich verspricht es ebenfalls mal wieder großartig zu werden. Die Organisatoren haben sich ganz schön ins Zeug gelegt, ganz zu schweigen von den Sponsoren, ohne die die ganze Angelegenheit garnicht möglich wäre.

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Die Infrastruktur für die Planung wurde erneut von mixxt zur Verfügung gestellt, die sich ja bereits für die Barcamps in Köln und München bewährt haben. Wer nicht live vor Ort sein kann, wird verschiedene Möglichkeiten haben, das ganze Geschehen zu hause vor den Bildschirmen zu verfolgen. Alle Infos, Aufzeichnungen und Feedback sowie ein Mash-up findet ihr auf der BarCamp-Plattform.

Hier also schonmal 2 Tage – und vermutlich auch Nächte – volles Programm und am Sonntag abend gibts zum Ausklang eine pl0gbar mit überregionalem Charakter.

Am Montag geht es dann direkt weiter mit der Web 2.0 Expo, „the place to learn, network, and engage in the European Web 2.0 community“…

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.. und der Web2Open:

Web2Open consists of three major elements on Tuesday through Thursday:

  • Open Grid Sessions: Delegates propose a topic for a talk they would like to give, and they show up and deliver the talk at their selected time. Open Sessions can be scheduled onsite.
  • Pre-Scheduled Open Speaker Sessions: Topics pre-scheduled in advance and given by delegates.
  • BoFs (Birds of a Feather sessions): Informal discussion groups on a particular topic, suggested and run by delegates. These differ from Open Sessions in that there is no formal presentation, only a discussion among those who show up. BoFs may be scheduled in advance or onsite.

Im Rahmen dieser Veranstaltung finden weitere Events wie Dinners oder Lunches statt, wevent gibt freudig Auskunft über die Termine. Verschafft euch am besten selber ein Bild, schaut live vorbei und macht mit! Das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine aufregende, spannende und erfreuliche Woche. Stay tuned, demnächst mehr in diesem Blogeather.

Eine Übersicht der verschiedenen Events findet ihr übrigens bei Cordobo, eine Google-Map mit allen Locations hier.

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